Nachrichten
22. Februar 1999 |
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Bis uff d Huut durnesst kemme si in die gmietlig warmi Altstadt-Baiz und hänn nadyrlig numme Blatz, will ihre Zugchef scho Wuche zem voruus reserviert het. D Pfyffer schittle s Wasser uus ihre Piccolo, d Dammbuure ringe d Ammedysli uus, dr Major stellt syni pflätternasse Schueh uff s Oofebänggli und denn schlirfe si alli
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Kommentare deaktiviert für S Sujet verwäggslet!
4. März 1998 |
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Drey Daag und Nächt gstramplet – und jetz stramplet er demorge frieh no uff sym Velo haim uff Rieche. Er gseht gspässig uus, dä Ueli. Er isch nämmlig dootmied, drampt unhaimlig schwär in d Pedaal und het nit emool meege d Larven abzieh. Es isch villicht au besser esoo, es goht em vyl dur dr
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4. März 1998 |
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Schon als ganz kleiner Knirps, damals noch bei meinem Vater auf den Schultern, war der Morgestraich für michquasi das reichhaltige hors d’oeuvre, der Cortège der Hauptgang und das Gässle das exquisite Dessert. Und weil es mich in letzter Zeit ausgeprägt nach Süssem gelüstet, steht das Gässle an dieser Fasnacht ganz oben auf dem Speisezettel. «Es
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Kommentare deaktiviert für Will s raimt uff «strample», haisst gässle «drample»
4. März 1998 |
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Wer bisher der Meinung war, man bekomme als Zuschauer am Cortège mittwochs dasselbe vorgesetzt wie am Montag, den belehren die Vereinigte Kleinbasler eines Bessern: Am ersten Fasnachtstag wurden sämtliche Mitglieder der Stammclique sujetgemäss «Last minute» in einen anderen Zug geschickt. Jetzt kommen sie, als gewiss an die 100 Mann starker Zug, den Steinenberg herabmarschiert. Und
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Kommentare deaktiviert für Das isch e ganz stargg Stigg: dr Cortège im Wättergligg
4. März 1998 |
Von
«Mer strample»: Das diesjährige Fasnachtsmotto hat – kann man mit leichter Häme feststellen – in erster Linie auf die Wetterpropheten zugetroffen. Zumindest haben die Kachel- und andere -männer und Frauen Frau Fasnacht und ihr offensichtliches Verhältnis zu Petrus wohl kaum in ihr Kalkül einbezogen. Jedenfalls gebärdete sich das Wetter über weiteste Strecken überhaupt nicht derart
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Kommentare deaktiviert für Uus de Strampelhoose – fertig gruesst und bloose
3. März 1998 |
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Mit der Ladärne-Uusstellig ist’s wie beim Besuch eines Kunstmuseums: Die Zahl der Meisterwerke ist zu gross, um in nur einem Tag jedes Exponat gebührend zu würdigen. Zumal die Lampen auf dem Münsterplatz ja höchstens einen Tag lang zu sehen sind. Tatsächlich scheinen sich einige Laternenmalerinnen und -maler in diesem Jahr an der «hohen» Kunst orientiert
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Kommentare deaktiviert für S isch esoo, es gfallt is sehr, s farbebrächtig Lampemeer
3. März 1998 |
Von
Wären wir Basler nicht so zurückhaltend, hätten die beiden Stroossewischer am Montagabend im Theater für ihren Vortrag eine «Standing Ovation» erhalten. Die beiden Bänkler waren der unbestrittene Höhepunkt der diesjährigen, ohnehin auf hohem Niveau stehenden Comité-Schnitzelbank-Parade. Der Gag ist einmalig, aber so gekonnt, dass selbst altgediente Comité-Herren ins Schwärmen gekommen sind: Unter dem Generalsujet «mer
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Kommentare deaktiviert für Dr Stroossewischer-Superstar kloont d Kolleege wunderbar
3. März 1998 |
Von
Einst gehörte der Dienstagnachmittag an der Fasnacht den Kindern. Heute gehört er schlicht allen, die Fasnacht machen. Doch die Erwachsenen nehmen die Kinder in ihre Mitte, und die jüngsten Fasnächtler stehen nach wie vor im Mittelpunkt des Geschehens. Kurz vor 14 Uhr bei der Heuwaage: Die Tramlinie 10 macht hier Endstation, und aus jedem Tram
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Kommentare deaktiviert für S isch glich, au ohni Sunne hänn alli Kinder gwunne
3. März 1998 |
Von
Nach dem Sternmarsch von der Messe Basel ins Grossbasel eröffnen die Messing-Käfer das Konzert der IG-Gugge auf dem Seibi. Quasi als Probelauf, sind sie doch eineinhalb Stunden später noch Gast auf dem Märtplatz beim FG-Konzert. Dieses nimmt seinen Auftakt mit den Gugge-Mysli, etwas verhalten zwar, doch spätestens mit «John Brown’s Baby» haben sie die vieltausendköpfige
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Kommentare deaktiviert für Am Oobe hämmer s Zugge, will d Gugge Deen dien spugge
2. März 1998 |
Von
Was hatten die Meteorologen nicht alles vorhergesagt: strömenden Regen, sogar Minustemperaturen und Schneefall. So mancher Blick galt an diesem Morgen zuerst dem Himmel. Und siehe da: Sternenklar war’s, als man in aller Herrgottsfrühe aus den Federn kroch. Frau Fasnacht hatte da in letzter Minute dem Petrus wohl noch ins Gewissen geredet. Um halb vier ein
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Kommentare deaktiviert für Am Vieri, s isch wunderbar, isch dr Himmel stärneglar