Nachrichten

Ufftaggt 2005: «Neue Musik für die Fasnacht der Zukunft»

19. Januar 2005 | Von

Der erste «Ufftaggt» am Sonntag, 29. Februar, im Foyer des Theater Basel war ein Riesenerfolg. Er soll 2006 in ähnlichem Umfang wieder aufgeführt werden. Dieses Jahr findet der Ufftaggt in kleinerem Rahmen statt. Daher nennt er sich auch «dr UFFTAGGT 2005…en famille». Was bleibt, ist der Untertitel – «die ultimativ letschty Vorfasnachts-Veraschtaltig». Wieder findet er

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Nun sind Frauen auch in der Gugge-IG willkommen!

19. Januar 2005 | Von

Die Mitglieder der Gugge-IG-Basel haben gestern Abend beschlossen die Statuten zu ändern. Somit können ab sofort gemischte Guggen Mitglied der Gugge-IG-Basel werden. Seit der Gründung 1951 bestand der Guggendachverband nur aus reinen Männerguggen. Nachdem 1992 mit der Guggemuusig Rätschbeeri erstmals eine reine Frauengugge aufgenommen wurde, ist dies nun ein weiterer Schritt der Oeffnung. Insbesondere kleinere

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26 Mool Schloofe . . . bis zem Morgestraich

19. Januar 2005 | Von

Närrischer Fahrplan 2005 II: An dieser Stelle haben wir gestern auf einzelne Veranstaltungen der Vogtei Dreiländereck hingewiesen, die im Verband Oberrheinischer Fasnachtszünfte organisiert ist. Es war da die Rede vom 3. Februar, an dem ab 20 Uhr das «Schnitzelbanksingen in angeschriebenen Beizen» der Narrengilde Lörrach über die Bühne gehen wird. Dabei haben wir dem Pfaarer

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27 Mool schloofe . . . bis zem Morgestraich

18. Januar 2005 | Von

Närrischer Fahrplan 2005 I: Das erste bemerkenswerte Ereignis im Fasnachtskalender der Vogtei Dreiländereck, die mit fünf anderen Vogteien im Verband Oberrheinischer Fasnachtszünfte organisiert sind, hat am Samstag stattgefunden: das Setzen des Narrenbaums. Verantwortlich war die Narrengilde Lörrach, und gleichentags gab’s einen Museumsapéro (12.30), einen Narrentags-Kinderumzug (14.00), Guggekonzerte (15.00), einen Gugge-Korso (18.00) und eine Narrennacht (19.00).

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28 Mool schloofe . . . bis zem Morgestraich

17. Januar 2005 | Von

Wieso muss man eigentlich eine Fasnachtsplakette kaufen, die kupfrige zu sieben, die silbrige zu 14, die goldige zu 45 und das Bijou zu 100 Franken? Früher gab es dafür nur einen Grund, heute aber gibt es deren zwei. Erstens: Ohne Plakettenverkauf gibt es keine Fasnacht. Die «Blaggedde» ist sozusagen der (halbwegs) freiwillige Eintritt an den

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Charivari 2005: Musik und Theater in perfekter Harmonie

15. Januar 2005 | Von

«Wenn s am Määntig sächsi lüttet!» heisst die fasnächtliche Geschichte «in zwei Dialekten». Dass dabei die Animositäten zwischen Basel und Zürich ausgespielt werden, war schon vorher bekannt – und viel mehr soll über den Inhalt der Geschichte auch jetzt gar nicht verraten werden. So viel sei aber gesagt: Die Autoren sind nicht der Verführung erlegen,

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Stubete 2005: Auch am Klosterberg lebt der Stubete-Geist

15. Januar 2005 | Von

«Aadie zämme, d Kaffimihli». So verabschiedete sich Werner F. Vögelin einst als Bänggler. Und dieses Jahr sagt er nun «Aadie» als Stubete-Gastgeber. Was vor zehn Jahren am Spalenberg begann, endet im Atlantis am Klosterberg. Und zu seinem Abschied von der Bühne hat er sich etwas Besonderes einfallen lassen. Ein Programm «mit viel Gutem auf der

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30 Mool Schloofe . . . bis zem Morgestraich

15. Januar 2005 | Von

17 A4-Seiten lang ist der «Närrische Fahrplan 2005». Doch mit den BVB hat er ­ trotz Combino-Debakel ­ nichts zu tun. Es handelt sich um den Veranstaltungs-Kalender des «Verbands Oberrheinischer Narrenzünfte». Über 500 Veranstaltungen, die in den sechs Vogteien Ortenau, Nördlicher Breisgau/Elztal, Mittlerer/Südlicher Breisgau, Freiburg, Hochschwarzwald/Albgau und Dreiländereck bis am 13. Februar stattfinden, sind darin

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Eine reiselustige Fasnachtsclique

15. Januar 2005 | Von

Ein Gerücht ging um in Basel. Die Junge Garde der ehrwürdigen Basler-Mittwoch-Gesellschaft, hiess es 1930, würde besser trommeln als der Stamm. Grund dafür sei, dass die Jungspunde von Trommelinstruktor Hans Baumgartner eine neue Technik gelernt hätten und sich weigerten, nach dem guten alten Trommelheft des hochverdienten Winzer Seppi zu ruessen. Das ging den BMGler dann

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31 Mool schloofe . . . bis zem Morgestraich

14. Januar 2005 | Von

Die Fasnacht hat ihn also zum zweiten Mal, den von UBS-Chef Marcel Ospel aus der Taufe gehobenen und vom grössten schweizerischen Bankinstitut gesponserten «Schnaabelbryys», der im letzten Jahr vor allem im Vorfeld unter den Fasnächtlerinnen und Fasnächtlern für viel Furore gesorgt hat. Mit einer Medienmitteilung von gestern geben die Organisatoren die Details zur Bänggler-Konkurrenz bekannt.

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