Nachrichten

20 Mool schloofe . . . bis zem Morgestraich

25. Januar 2005 | Von

Singstunde II: In der Reihe «Basler Lieder zum Schwelgen» nun als Abschluss der wohl bekanntesten Bebbi-Hymne von Johann Peter Hebel die Strophen 4-6 (Originaltext und -schreibweise) zum Mitsingen: Wie ne frei Spatz, Uffem Petersplatz Flieg i um und ’s wird mer wohl Wie im Buebekamisol, Uffem Peters-, Uffem Petersplatz Uffem Peters-, Uffem Petersplatz.| Uf der

[weiterlesen …]



Sechste Krone für Cathrin Cattelan

24. Januar 2005 | Von

Das 127. Offizielle Brysdrummlen und -pfyffe ist Vergangenheit. Nach einem Wettstreit mit beachtlichem Niveau wurden kurz nach Mitternacht die Sieger verkündet. Cathrin Cattelan von den Naarebaschi schaffte das, was vorher noch niemand gelang. Sie holte sich zum sechsten Mal die begehrte Königskrone. (Sie hatte früher bereits zweimal bei den Jungen gesiegt und wurde 1997 sogar

[weiterlesen …]



Vorfasnächtlicher Volltreffer

24. Januar 2005 | Von

Es gibt Nächte, in welchen die Träume eine besondere Bedeutung haben, ja vielleicht sogar wahr werden. Eine solche Nacht ist jene vor dem Morgenstreich ­ zumindest für den kleinen Niggi. Von seinem Traum erzählte der Kabarettist César Keiser in einem vorfasnächtlichen Kinder- und Familienkonzert des Sinfonieorchesters Basel im Stadtcasino. Dirigent war Howard Griffiths. Der Engländer,

[weiterlesen …]



21 Mool schloofe . . . bis zem Morgestraich

24. Januar 2005 | Von

Jetzt sieht und hört man sie wieder, die Dreikäsehoch, welche die schwere Trommel mehr schleppen denn tragen, Binggis, die vor lauter Aufregung ihr Piccolo auf die linke statt die rechte Seite halten, aber auch bestandene Tambouren und Pfeifer sowie Fasnächtlerinnen und Fasnächtler der schränzenden Zunft in Feld und Wald rund um Basel. Sie holen sich

[weiterlesen …]



Kinder-Charivari 2005: Frau Fasnacht sucht den Super-Tambour

22. Januar 2005 | Von

Marschhalt der Jungen Garde der Breo-Clique, ausser Hintergrundgeräusche der Fasnacht 2005 ist nur ein gelegentliches Piepsen zu hören, denn die jungen Fasnächtlerinnen und Fasnächtler beschäftigen sich allesamt ausschliesslich mit ihren Handys, statt miteinander zu reden, was Frau Fasnacht sehr betrübt. Dabei fängt beim Kinder-Charivari alles so schön fasnächtlich an. Die Guggemuusig «Schänzli-Fäger» legt ihren prächtigen

[weiterlesen …]



23 Mool schloofe . . . bis zem Morgestraich

22. Januar 2005 | Von

Singstunde I: In der Reihe «Basler Lieder zum Schwelgen» heute die Strophen 1-3 der wohl bekanntesten Bebbi-Hymne (Originaltext und -schreibweise) zum Mitsingen: Z’Basel an mym Rhy, Jo, dert mecht i sy! Weiht nit d’Luft so mild und lau Und der Himmel isch so blau An mym liebe, an mym liebe Rhy. An mym liebe, an

[weiterlesen …]



Vom «Spaalebärg» zum «Ayers Rock»

21. Januar 2005 | Von

Auf die Vorfasnacht und die Marschübungen müssen unsere Basler Trommelvirtuosen vom «Top Secret Drum Corps» (TSDC) dieses Jahr erstmals verzichten. Doch «s’Goschtüm» und «d’Larve» liegen schon lange bereit. Das TSDC wird vom 3. bis am 11. Februar mit nationaler und internationaler Verstärkung am Australien Tattoo in Sydney teilnehmen. Mit von der Partie sind erstmals neben

[weiterlesen …]



24 Mool schloofe . . . bis zem Morgestraich

21. Januar 2005 | Von

Mittlerweile, so scheint es uns jedenfalls, gehört es offenbar zum guten Ton, sich selbst in unserer kleinen Fasnachtsrubrik wiederzufinden. Und man lässt nichts unversucht, sich uns anzupreisen. «S isch allewyl kurlig, was dä Redaggter doo alles z schryybe waiss», biedert sich ein eifriger Bänggler an, der übersehen hat, dass es jeweils mehrere Urheber und -innen

[weiterlesen …]



Von «Narrensprung» und «Hexentanz»

20. Januar 2005 | Von

«Wir Basler haben die Fasnacht nicht erfunden.» Mit dieser Feststellung begann Edith Schweizer-Völker im Chor der Basler Peterskirche ihren Dia-Vortrag «Narrensprung und Hexentanz – Fasnachtsbräuche im Dreiland». Mit Texten aus ihrem Buch «Butzimummel – Narro – Chluri, Bräuche in der Regio» bewies sie den Zuhörern, dass es in der alemannischen Fasnacht viele grenzüberschreitende Gemeinsamkeiten gibt.

[weiterlesen …]



25 Mool schloofe . . . bis zem Morgestraich

20. Januar 2005 | Von

Frohe Kunde für Frauen, die künftig nicht den Männern, sondern mit ihnen den Marsch blasen wollen: Die Mitglieder der Gugge-IG-Basel haben beschlossen, die Statuten zu ändern, und zwar so, dass ab sofort gemischte Guggen Mitglied der Gugge-IG-Basel werden können. Seit der Gründung 1951 bestand der Guggendachverband nur aus reinen Männerguggen. Nachdem 1992 mit der Guggemuusig

[weiterlesen …]