Die Fasnacht hat ihn also zum zweiten Mal, den von UBS-Chef Marcel Ospel aus
der Taufe gehobenen und vom grössten schweizerischen Bankinstitut
gesponserten «Schnaabelbryys», der im letzten Jahr vor allem im Vorfeld
unter den Fasnächtlerinnen und Fasnächtlern für viel Furore gesorgt hat. Mit
einer Medienmitteilung von gestern geben die Organisatoren die Details zur
Bänggler-Konkurrenz bekannt. Unter anderem auch, wo sich potentielle und
bestandene Bänggler anmelden können. Dass in der Mitteilung als eine
mögliche Adresse info@schaabelbryys.ch genannt wird, hätte Sigmund Freud wohl
besonders gefreut. Vermutlich wollte der Autor damit sagen, dass es schon
recht schääbig ist, für die Preisgewinner nur ein paar tausend Franken
auszuschütten. . .
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