Nachrichten

Wirrlete: Schräg, witzig, grandios

8. Februar 2006 | Von

Kaum die Treppe zum Tabourettli am Spalenberg hochgekommen, werden die Besucher per Monitor zur Gründungsversammlung Pro Carnevalis empfangen, im Garderobenzimmer des Tabourettli sitzt einer und stanzt – als Therapie? – Räppli aus. «Aktiv, passiv, sehr passiv oder Fasnachtshasser?» Das will der Nächste beim Eingang wissen. Spätestens dann wird jedem und jeder klar, dass hier eine

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26 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

8. Februar 2006 | Von

Die fünfte Jahreszeit nennt man, laut Online-Lexikon Wikipedia, einen mehrere Wochen andauernden Zeitraum, in dem ein Ereignis stattfindet, das den Lebensrhythmus der meisten Menschen so nachhaltig prägt wie es sonst nur der Wechsel der Jahreszeiten tut. Oft werde diese fünfte Jahreszeit vom Feiern vieler Feste geprägt. Weiter heisst es, dass in vielen Gegenden Deutschlands die

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27 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

7. Februar 2006 | Von

Schon in die dritte Runde geht der Schnaabelbryys, und zwar nach dem Motto «Was in Basel drei Mal stattgefunden hat, gilt bereits als Tradition». Um sicher zu sein, dass das auch so ist, schreiben dies die Organisatoren gleich einmal selber. Nun denn, das Wettsingen der Anfänger (oder Grienschnääbel), der Etablierten (Schnääbler) und der bereits Gekrönten

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28 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

6. Februar 2006 | Von

Fasnachts-Cliquen pflegen grössere Ereignisse wie den 75. Geburtstag ausgiebig zu feiern, meist ein ganzes Jahr lang, an möglichst vielen Tagen. So machtens letztes Jahr auch die Rhyschnoogge, unter anderem mit einer Jubel-GV im Rathaus und einem Galaabend. Im Dezember legte die Clique mit einer etwas speziellen Geschichte (1930 gegründet, aber erst in den sechziger Jahren

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Charivari 2006 Alter schützt vor Fasnacht nicht

5. Februar 2006 | Von

Dem Sprichwort nach schützt Alter vor Torheit nicht. Dies beweist das Stück «E Zwaier uss dr Schnabeltasse!» des Charivari 2006 genau so wie die Tatsachen, dass Alter auch nicht vor Liebe und schon gar nicht vor Fasnacht schützt. Der Titel weist schon darauf hin, dass dieses Jahr nicht die Jugend, sondern eher die reiferen Jahrgänge

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Zofingerconzärtli 2006: Nach der «Mordnacht» kennt man die drei «Lyyche»

4. Februar 2006 | Von

Dafür, dass sie eine lange «Mordnacht» hinter sich hatten, sahen die Mitglieder der Studentenverbindung Zofingia Basel an der erstmals durchgeführten Medienorientierung zum «Zofingerconzärtli» erstaunlich frisch aus. Das «Conzärtli» ist die älteste und mit nur drei Vorstellungen gleichzeitig die kürzeste der Basler Vorfasnachts-Veranstaltungen. Seine Theater-«Stiggli» sind legendär und gehören zum Feinsten, was die Szene zu bieten

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30 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

4. Februar 2006 | Von

Gefunden im Programmheft des Casinotheaters Winterthur über einen Abend, der gestern Abend in der Eulachstadt für die Kleinigkeit von 75 Franken über die Bühne gegangen ist: «Fasnachtsmenu, oder „Basel grüsst Winterthur“». Über den Basler Export in zürcherische Gefilde heisst es: «Natürlich liegt es irgendwie auf der Hand, dass ein Basler wie der Casinotheater-Direktor Paul Burkhalter

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31 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

3. Februar 2006 | Von

«Vor der Fastenzeit noch einmal ausgiebig den Sinnesfreuden frönen ist das traditionelle Ziel der Fasnacht», schreibt die Schweizerische Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA). Im närrischen Treiben würden viele Jugendliche und Erwachsene gerne und reichlich Alkohol trinken, um ausgelassener und ungehemmter zu sein – damit gingen sie jedoch Risiken ein. Übermässiger Alkoholkonsum könne zu

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32 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

2. Februar 2006 | Von

Aus dem Büchergestell gefischt (IIb): Drittens haltet (s isch zem briele!) s Häsli d Rendezvous nimm y: «s duett mr laid, y muess hitt zobe Zytig bi dr Schnydere sy. Was y miech? s blybt ghaim – doch wichtig Isch, ass si joo s Määs guet braich!» Hm – au das sinn Fasnachtszaiche – s

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Wirrlete: «Nach der Fasnacht ist vor der Fasnacht»

1. Februar 2006 | Von

«Die drei Basler Köpfe Daniel Buser und Roland Suter von touche ma bouche, sowie Walo Niedermann haben sich, nach dem erfolgreichen Zusammenspiel an der letzten Räppli-Serenaade entschlossen, mit der „Wirrlete“ ein neues Vorfasnachtsdings mit Schnitz, Pfiff, Tam und Tüt (aber ohne Tabu) im Tabourettli am Spalenberg zu produzieren.» So stand es kurz und bündig in

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