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33 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

1. Februar 2006 | Von

Wussten Sie, liebe Mitschläferinnen und Mitschläfer, dass der Basler Rat die Fasnacht im frühen 15. Jahrhundert als «ländlichen Unfug» bezeichnete? So stehts im Historischen Lexikon der Schweiz geschrieben. Der Basler Rat hätte sich wohl nie träumen lassen, dass dieser «Unfug» heute die «drey scheenschte Dääg» in der Stadt sind.



34 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

31. Januar 2006 | Von

Waggis sind bekannt für ihre grossen «Schnuure». Man könnte sie als «Haudegen» unter den Fasnachtsfiguren bezeichnen. Wenigstens in Basel-Stadt. In Liestal sind sie anscheinend etwas zart besaiteter. Sie vergiessen sogar die eine oder andere Träne. Diese Waggistränen sind nicht salzig, sondern zuckersüss – und werden bereits jetzt feilgeboten.



35 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

30. Januar 2006 | Von

Die wahrscheinlich dramatischste Fasnachtszeit erlebte Basel im Jahr 1376: Damals fand ein Turnier Herzog Leopolds III. von Österreich auf dem Münsterplatz statt, wie auf www.altbasel.ch nachzulesen ist. In grosser Zahl hatte sich der Adel eingefunden, um die Fasnacht zu begehen. Bei diesem Turnier wurde die Basler Bürgerschaft provoziert, die wenig für die edlen Herren übrig

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37 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

28. Januar 2006 | Von

Davos. Pulverschnee muss es haben, nicht zu wenig natürlich, und die Temperaturen sollten leicht unter null Grad liegen, so zwischen minus vier und minus acht Grad. Und blauen Himmel braucht es, um etwas vom wichtigsten nicht zu vergessen – dann ist Skifahren ein Hochgenuss. Wenn wir nun nach Davos blicken, sehen wir genau dieses Angebot

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38 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

27. Januar 2006 | Von

Der Basler Bezirksfeuerwehr fehlen Leute, konnte man in der bz von gestern lesen. Um diesem Missstand Abhilfe zu schaffen, soll ein Pilotprojekt für eine Jugendfeuerwehr in Angriff genommen werden. Zudem startet die Bezirksfeuerwehr eine Rekrutierungsaktion und sucht «Männer mit Schneuz und Frauen mit Speuz», um die Bestandeslücken so rasch wie möglich auffüllen zu können. An

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39 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

26. Januar 2006 | Von

Das Museum der Kulturen kündigt für den Sonntag, 12. Februar, Führungen, Demonstrationen und Workshops an, unter dem Titel «Basler Fasnacht – Farben, Masken, Töne». – Stopp! Da hat wohl jemand den falschen Ton getroffen. «Fasnacht» und «Masken» in einem Kulturenmuseum, das geht. Aber «Basler Fasnacht» und «Masken», das geht selbst im Museum nicht und schon

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40 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

25. Januar 2006 | Von

Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Räppli werfen, auch wenn das Glas diese sicher unbeschadet überstehen dürfte. Da machte ich mich doch gestern lustig über einen sprachlichen Fauxpas der Moderatorin von «Telebasel», welche die Reportage vom «10. Fasnachtsbändeli in der Kuppel» realisiert hatte. Kuppel ist gut. Das war einmal. Die Vorstellungen der beliebten Vorfasnachtsveranstaltung

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41 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

24. Januar 2006 | Von

Die Vorfasnachtsveranstaltungen folgen sich ja Schlag auf Schlag und halten die Medien ganz schön auf Trab – natürlich auch «Telebasel». Übers Wochenende berichtete das Lokalfernsehen nett und unterhaltsam, vor und hinter den Kulissen, über das «10. Fasnachtsbändeli» in der Kuppel. Und sorgte kurz vor Ende des dreiminütigen Beitrags für unfreiwilligen Humor. Meinte doch die Moderatorin:

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42 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

23. Januar 2006 | Von

Aus dem Büchergestell gefischt (IIIa): «Abends, bevor er sich ganz in seine Wohnung einschliesst, die Lichter löscht und das Laken unter die Achseln hochzieht, verlässt R. gerne nochmals das Haus, um durch die meist menschenleeren Strassen zu gehen, manchmal bis zur Pfalz hoch, von wo aus er, mit dem Münster im Rücken, über den Sandstein

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Fasnachtsbändeli 2006: Ein Fasnachtskrimi für kleine und grosse Kinder

22. Januar 2006 | Von

Das Fasnachtsbändeli jubiliert. Bereits zum zehnten Mal geht die beliebte Vorfasnachts-Veranstaltung des Theater Arlecchino über die Bühne. Und – nach neun Jahren Gastrecht in der Kuppel – erstmals im eigenen Theater an der Amerbachstrasse 14. «Kommissar Spüürli & d Opere-Diva» heisst der Fasnachtskrimi von Peter Keller. Das unterhaltsame – und vor allem kurzweilige – Stück

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