Nachrichten

Bereicherung der übelsten Art

20. Februar 2003 | Von

2500 Franken für die Rechte, an der Fasnacht 2003 bekannte Melodien «schränzen» zu dürfen? Eine FG-Gugge hat Anfang Woche nicht schlecht gestaunt, als ihr eine Rechnung in dieser Höhe in den Briefkasten geflattert ist. «Die Abrechnung ist sehr formell gestaltet und mit dem Absender Suisa versehen», erklärt Bea Merz, Sekretärin der FG-Gugge gegenüber Basler Fasnacht

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18 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

20. Februar 2003 | Von

Letztes Jahr trat der weltbekannte Basler Jazzmusiker, Komponist und Bandleader George Gruntz am «Museumskonzärtli» auf. Er brachte die Pocket Brass Band aus den USA mit, die mit der «Museumsgruppe» Gruntzsche Arrangements präsentierte. Zu solchen «Sternstunden der Trommel- und Pfeiferkunst» lädt das Museum der Kulturen auch dieses Jahr ein. Das «Museumskonzärtli» ist mittlerweile zu einer Institution

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Mit hohem musikalischem Niveau

19. Februar 2003 | Von

Die Naarebaschi verdanken ihre Existenz zwei bekannten Namen in der Basler Fasnachtswelt: Charly Janser und Rolf Schlebach hatten 1978 die «vereinte Trommel- und Pfeiferschule» gegründet und beschlossen, für ihre (erwachsenen) Schüler eine Clique zu gründen, bei der die beiden Instruktoren auch aktiv mitmachten. Nur ein Jahr später folgte die Gründung der Jungen Naarebaschi, und 1981

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19 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

19. Februar 2003 | Von

Ich habe ja durchaus Verständnis dafür, dass Gässle durstig machen kann und es dann schnell gehen muss, bis einem in der Beiz ein Becher, ein Zwaierli oder eine Cola vor die Nase gestellt wird. Dennoch, zeigen Sie doch während den «drey scheenschte Dääg» (und selbstverständlich auch nachts) etwas Verständnis, wenn das Fasnachts-Servierpersonal, zu dem ich

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20 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

18. Februar 2003 | Von

Bei einem Besuch im nördlichen Nachbarland habe ich kürzlich einer Freundin eine Fasnachtsplakette geschenkt, als Anreiz oder gar kleinen «Zwang», dieses Jahr an die Fasnacht zu kommen. Reaktionen von ihren Bekannten blieben natürlich nicht aus: «Ah, für den Fasching?!» Na ja, was noch nicht ist, kann ja fasnachtswissenstechnisch noch werden; besagte Freundin jedenfalls hat bei

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Begehrte Drummeli-Tickets – der Endspurt

17. Februar 2003 | Von

Das Monstre-Trommelkonzert – im Volksmund liebevoll «s Drummeli» genannt – dient den Stammgesellschaften als eine Art Leistungsschau. Entsprechend begehrt sind traditionellerweise die Tickets für die Veranstaltung, die in diesem Jahr vom 22. Februar bis 1. März im Grossen Festsaal der Messe Basel über die Bühne geht. «Wir sind mit dem Vorverkauf sehr zufrieden», erklärt Gilbert

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21 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

17. Februar 2003 | Von

Die Fasnacht rückt näher und, anstatt wie die Aktiven die Märsche zu üben, liest die Berichterstatterin eben fleissig alte Berichte durch, um sich fasnachtstechnisch wieder auf den neusten Stand zu bringen. Lachen Sie nicht, dies kann durchaus nötig sein für jemanden, der nicht in dieser schönen Stadt aufgewachsen ist und Fasnacht nicht schon mit der

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König Caviezels dritter Streich

16. Februar 2003 | Von

Mitternacht war vorbei, als im Grossen Festsaal der Messe Basel die Gewinner des Offiziellen Preistrommelns und -pfeifens 2003 ausgerufen werden konnten. Pascal Caviezel vom Barbara-Club 1902 mit dem «Ueli» bei den Tambouren, und Cathrin Cattelan von den Naarebaschi mit den «Veegel» bei den Pfeifern sind das neue Königspaar. Beide sind schon gewohnt, die Königskrone zu

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Ein Kuchen mit wenig fasnächtlichen Rosinen

15. Februar 2003 | Von

«Wer vieles bringt, wird manchem etwas bringen, und jeder geht zufrieden aus dem Haus.» An diesen Satz aus Goethes Faust hat wohl Werner F. Vögelin gedacht, als er das Programm für seine achte Stubete zusammenstellte. Denn jeder soll, wie es im Eröffnungslied heisst, «ein Stück vom Fasnachtskuchen» erhalten. Doch nicht immer geben viele Zutaten ein

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23 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

15. Februar 2003 | Von

Nun unterhält also auch seit dem Wochenende die Kleinbasler Vorfasnachts-Veranstaltung im Volkshaus, die ihren 28. Jahrgang erlebt, aufs Beste ihre Gäste: das Charivari. Seit bald drei Jahrzehnten gelingt es den Machern immer wieder ­ von wenigen Ausnahmen abgesehen ­ den anderen Vorfasnachts-Veranstaltern vor Augen zu führen, dass Stillstand Rückschritt bedeuten würde. Mit «Dr lang Heimwäg,

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