Nachrichten

12 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

26. Februar 2003 | Von

Schnitzelbänggler sind lustige Leute, haben Humor, sagt man. Und so gibt es denn auch jedes Jahr Humoristen, die glauben, den Redaktionen ihre ach so träfen Verse Wochen zum voraus schicken zu müssen. Auf dass die ihnen wohl gesinnte Redaktorin oder der fasnächtlich gebildete Redaktor an den «drey scheenschte Dääg» auch narrensicher den einen oder anderen

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Durch die Nacht mit einem Ziel: Basel-Morgestraich

25. Februar 2003 | Von

«Was ist Dein ‹Fortbewegungsmittel Nr. 1› an der Fasnacht?» Diese Frage stellte Basler Fasnacht Online (BFO) in den vergangenen Tagen seinen Leserinnen und Lesern (zur neuen Umfrage). Und dieses Umfrage-Thema stiess auf grosse Resonanz. Die Betreiber der öffentlichen Verkehrsmittel dürfen sich freuen: Über 70 Prozent lassen sich während den «drey scheenschte Dääg» mit Tram, Bus

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13 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

25. Februar 2003 | Von

Vorbereitungen IV: Da erzählte eine Obfrau, sie müsse an Marsch-übungen regelmässig mitsingen, damit ihre Schützlinge nicht aus dem Tritt kommen. «Nicht meine Jungs!», blagierte der Obmann noch. Doch nur bis Sonntag. Beim «Baslermarsch» sang er aus voller Kehle, wenigstens so weit es das Champions-League-ramponierte Organ noch zuliess. Und beim Halt war er kurz davor, noch

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14 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

24. Februar 2003 | Von

«Mit gseen duure!», hat das Fasnachts-Comité verkündet. Wir wissen, so lautet das Motto der Fasnacht 2003. So weit, so gut. Das aber bringt gewisse Kreise in die Bredouille, genauer gesagt die Schnurebegge, die sich seit Jahr und Tag mit einem «u» schreiben, nicht zuletzt, weil das Wort mit einem offenen «u» ausgesprochen wird. Und darüber

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Musikalisch perfekt und mit besseren «Rähme»

22. Februar 2003 | Von

Im klassischen Charivari eröffnet die J.B.-Clique Stantihans das diesjährige Drummeli mit dem «Dudelsagg» und relativ wenig Licht, was auch seinen Grund hat; ausgespielt wird nämlich die Ablehnung des Elektrizitätsmarktartikels mit dem Sujet «Mir hänn trotzdäm Pfuus». Wortwörtlich märchenhaft danach die Rhyschnoogge, die zum «San Carlo» die Geschichte vom einbeinigen Zinnsoldaten und der Tänzerin erzählen. Passend

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«Best of Vorfasnacht» – und e Hampfle Bängg

22. Februar 2003 | Von

«Mir gseen duure!» – so heisst das Motto der diesjährigen Basler Fasnacht. Der Querschnitt trägt traditionellerweise den gleichen Titel. Die Produzenten Raymond Wyler und Thomas Baer haben auch in diesem Jahr die Vorfasnachts-Veranstaltungen besucht und warten gespannt auf den Schnitzelbangg-Jahrgang 2003. Nimmt man deren Auftritte bei Mimösli, Stubete & Co. als Massstab, so darf getrost

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16 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

22. Februar 2003 | Von

Im nächsten Jahr zügelt ein Teil der Straumann-Holding von Waldenburg nach Basel. Was für das Basler Steuerkässeli an sich erfreulich ist, könnte sich für die Gruppe noch zu einem Abenteuer entwickeln… vor allem, wenn sich die Terminplaner-Abteilung des Unternehmens nicht rechtzeitig über die lokalen Gepflogenheiten informiert. So lädt die Gruppe nämlich in diesem Jahr am

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Ein stiller Schaffer im Hintergrund

21. Februar 2003 | Von

Neun Vorstellungen mit jeweils 1200 Mitwirkenden? Kein Zweifel – es ist Drummeli-Zeit. Vom 22. Februar bis 1. März steht in der Messe Basel das Monstre-Trommelkonzert auf dem Programm. Und damit alles reibungslos über die Bühne geht, dafür ist ein stiller Schaffer im Hintergrund verantwortlich: Comité-Mitglied Urs Weiss ist technischer Verantwortlicher der Veranstaltung. «Bereits im April

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17 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

21. Februar 2003 | Von

Superlässiglustigussglassevollfett!!! So soll laut Flyern, die in typischen Farben von Räppli gehalten sind, die Stimmung sein. «Jä wenn denn?», wird da gefragt und gleich die Antwort gegeben: Am Samstag, 22. Februar. «Jä wo denn?» Natürlich im Pfarreiheim St. Christophorus an der Kleinhüningeranlage 25. «Los Digge, bisch doch au drby», heisst es im Kleinhüninger-Slang jovial weiter.

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Gross(zilla) war matchentscheidend

20. Februar 2003 | Von

Das Wichtigste am Zofingerconzärtli ist natürlich das «Stiggli» mit seinen dramatis personae, vulgo den «Lyyche». Schon der Titel des diesjährigen Stücks «Das 4-4-2-System am Marthalerpahl» machte klar, dass es neben Kulturellem auch Sportliches zu bewundern gab – und tatsächlich: Gleich zwei der Hauptpersonen sind beim FCB anzusiedeln. Da wäre zum einen Chrigel Grosszilla, unschwer als

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