Nachrichten

30 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

8. Februar 2003 | Von

Andere Traditionen II: Diesmal wandern wir in die Niederlande (www.holland.com): Eine alte Frühjahrstradition auf dem Lande ist die Suche nach dem ersten Kiebitz-Ei. Wer es findet, darf es der Königin als Geschenk präsentieren. Der Kiebitz legt meist vier Eier. Gehen Eier verloren, zum Beispiel durch die Tradition des Eiersuchens, legt er nach. 1979 wurde der

[weiterlesen …]



31 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

7. Februar 2003 | Von

In den grossen Warenhäusern springt einem momentan das Tigerdessin an jedem Eingang ins Auge. Auffällig auch die rot- oder blauweiss gestreiften T-Shirts. Als passende Accessoires werden dazu Cowboyhüte, rote Foulards oder Mokassins empfohlen. Das sind nicht etwa die neusten Mode-Spleens aus Paris, sondern die fasnächtlichen Kostüm-Hits für die Kinder. Die Hitliste scheint seit Jahren unverändert.

[weiterlesen …]



Comité-Bängg füllen Schindhelms Häuser

6. Februar 2003 | Von

Die Fasnacht ist nicht nur lustiges Treiben. Sie bietet auch die Möglichkeit, Kritik an allem zu äussern, was dem Normalbürger missfällt. Die Cliquen tun dies mit ihrem Zeedel, auf welchem das Sujet ausgiebig abgehandelt wird. Ganz anders aber die Schnitzelbänggler: Ihre Kunst besteht darin, in kurzen Versen und mit bis zum Schluss aufgesparten Pointen ihre

[weiterlesen …]



32 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

6. Februar 2003 | Von

Kürzlich haben wir das Fasnachts-Comité gelobt, weil es dem reich befrachteten Termin-Kalender der Medienleute Rechnung getragen hat. Es legte nämlich die Pressekonferenzen für das «Offizielle» und das «Drummeli» zusammen und referierte in einem Guss über beide Anlässe. Von solcher Koordination scheint das Schnitzelbank-Comité (ihm sind die Comitébängg angeschlossen) nichts (mehr) zu halten. Nachdem in all

[weiterlesen …]



Bänggler kehren in die Saffre zurück

5. Februar 2003 | Von

Noch vor wenigen Wochen stand die Saffre-Zunft in Sachen Fasnacht 2003 scheinbar mit dem Rücken zur Wand da: Comité-Bängg, Basler Schnitzelbangg-Gsellschaft (BSG) und die Verainigty Schnitzelbangg Gesellschaft (VSG) hatten angekündigt, keine Auftritte im Zunftsaal mehr zu machen – und folglich wurden auch die Telebasel-Direktübertragungen aus dem Saal hinfällig (Basler Fasnacht Online berichtete). Doch jetzt holt

[weiterlesen …]



Wenn das Comité zum Organismus wird

5. Februar 2003 | Von

«Eine Mischung von gläserner Poesie und raffinierter Psychoanalyse, eine Palette gescheiter, witziger ‹aperçus› über Basel, seine Fasnacht, seine Bebbi und deren seltsame Situation vis-à-vis der übrigen Eidgenossen.» Diese Worte stammen aus der Feder von «-minu», erschienen in der «Basler Zeitung» vom 10. Februar 1984. «Nun liegt da ein Büchlein vor mir», schrieb er weiter –

[weiterlesen …]



33 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

5. Februar 2003 | Von

Vorbereitungen IV: Räppli! Auf dem Boden vor dem Haus schimmert es grün durch den Matsch. Müde war der Obmann durchs Gartentor gestapft und wollte nur noch in die warme Stube. Doch mit einem Mal ist sie verflogen, die schwere Müdigkeit. Mochte wohl Frau Holle den falschen Sack gewählt haben? Egal. Da liegen vor ihm, die

[weiterlesen …]



Sonderfahrpläne – und Einsätze im Akkord

4. Februar 2003 | Von

Auf die an der kommenden Fasnacht erstmals durchgeführte Wagen- und Requisitenausstellung darf man durchaus gespannt sein: In einer Umfrage von Basler Fasnacht Online (BFO) hat nur gerade eine knappe Mehrheit von 39 Prozent bereits jetzt den Besuch des Kasernenareals eingeplant. Weitere 28 Prozent sind unschlüssig – und ein Drittel (33 Prozent) weiss schon, dass die

[weiterlesen …]



34 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

4. Februar 2003 | Von

Baseldytsch IV. Es versteht sich von selbst, dass die Einladung für einen vorfasnächtlichen Anlass in Ba-seldeutsch abgefasst ist. Zu solchen Anlässen gehört etwa auch eine Buch-Vernissage, nämlich dann, wenn das Buch mit Fasnacht zu tun hat. Schon viele haben sich berufen gefühlt, einer potentiellen Leserschaft irgend etwas Neues, noch nie Gehörtes oder Gesehenes über Basels

[weiterlesen …]



Ein musikalisches Feuerwerk im Räppli-Varieté

3. Februar 2003 | Von

1980 ging die erste Räppli-Serenaade über die Bühne. Initianten waren die Harlekin, die auch heute noch das Patronat innehaben. Seit 1981 wird im Zwei-Jahres-Rhythmus gespielt. Die Grundidee, eine Vorfasnachts-Veranstaltung zu machen, bei der qualitativ hochstehende «Fasnachtsmusik» mit kleinem Rahmenprogramm dargeboten werden soll, ist bis zur jetzigen zwölften Ausgabe strikt beibehalten worden. Die Harlekin als «Gastgeber»

[weiterlesen …]