Nachrichten

«Und yyneschtächen, ummeschloo…»

10. März 2004 | Von

1980 wars, als ein Quartett namens Striggede erstmals als Schnitzelbänggler in Erscheinung trat. Ein mulmiges Gefühl hätten sie gehabt, erklärt Basilisk-Gründer Christian Heeb als Sprecher auf der in diesen Tagen erschienenen Neuauflage der Jubiläums-CD: Ergänzt wurden die Jahrgänge 2000 bis 2004 – und aus «20 Joor Striggede» wurden kurzerhand «25 Joor Striggede». Eines hat sich

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Eine originelle Erinnerung an die Fasnacht 2004

9. März 2004 | Von

Der Festbecher mit der abgebildeten Plakette 2004, welcher dieses Jahr am Fasnachts-Dienstag erstmals an der Wagen- und Requisiten-Ausstellung auf dem Kasernen-Areal zum Einsatz gekommen ist, wurde ein voller Erfolg. «Es wurden deutlich mehr Becher verkauft, als gegen Depot zurückgegeben wurden», teilt das Fasnachts-Comité heute auf Anfrage von Basler Fasnacht Online mit. Kein Wunder, ist der

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72 Minuten zur Verkürzung der Wartezeit

7. März 2004 | Von

Nach der Fasnacht ist vor der Fasnacht – oder so. Und damit die Wartezeit (dieses Mal bis zum 14. Hornig 2005) etwas kürzer wird, ist nach der Fasnacht auch die Phase, in der die traditionellen Querschnitte nicht fehlen dürfen. «Kai Blatt vor s Muul!», heisst simpel jener, der jeweils von Musik Wyler in Zusammenarbeit mit

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Comité-Schnitzelbängg 2004: Zum letzten Mal nahmen sie «Kai Blatt vor s Muul!»

7. März 2004 | Von

Ein gutgelauntes Publikum, ein paar Spitzenbänke und guter Durchschnitt, so präsentierte sich der Schluss-Abend der Comité-Bängg im Theater Basel. Eröffnet wurde er durch die Orginal Chnulleri mitt herrlich schrägem Guggensound. Nachdem Dieter Moor die Zuhörer in Versform begrüsst hatte, hiess es Bühne frei für die 24 Formationen. Beim Blick über die Grenze waren Berlusconi und

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BSG-Schnitzelbängg 2004: Bänggler geben Politikern Schauspiel-Tipps

7. März 2004 | Von

«E scheeni Fasnacht!», wünschte der erste BSG-Bangg des Abends, d Schääreschlyffer, nach seinem Auftritt. Sie haben sich offenbar, wie wohl manch andere auch, noch nicht ganz an den Gedanken gewöhnt, dass die Fasnacht 2004 schon der Vergangenheit angehört. Wie auch immer – Fasnachtsstimmung herrschte am Samstagabend auf den drei Schiffen der Basler Personen-Schifffahrtsgesellschaft auf jeden

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«… wacht men uff und merggt: Es isch verbyy»

5. März 2004 | Von

Der Voordraab ziet der Gummiduume ab em Doope. Die ainte gamfere d Goschdym uff em Eschtrig yy; die andere wische d Räppli ab em Wäärtigs-Tschoope. Ganz langsam wacht men uff und merggt: Es isch verbyy. Was blybt is iibrig nooch em glaine Seeleschmätter? Ganz aifach noonemool e riisegroosse Dangg fir d Faarbe-Bracht, wo gstraalt het

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Bangen um die Gesundheit der Regierung

5. März 2004 | Von

Was haben «dr Schorsch», «dr Aigebreetler» und «d Uffeschtuehler» gemeinsam? Sie alle, notabene Mitglieder der Basler Schnitzelbangg Gsellschaft (BSG), haben seit gestern ein ziemlich mieses Gefühl – gibt ihnen die Basler Zeitung (BaZ) in der Donnerstags-Ausgabe doch zu verstehen, dass sie den traditionellen Kehraus-Anlass verpasst haben: «Am Schlussoobe der BSG hat Präsidentin Trix Schmid neben

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Aadie, Frau Fasnacht – bis am 14. Hornig 2005…

4. März 2004 | Von

Das solls schon wieder gewesen? Noch scheint die Spannung greifbar, die wenige Augenblicke vor dem Vier-Uhr-Schlag am Montagmorgen über der Stadt lag. Nun, 72 Stunden später, ist alles bereits Vergangenheit. Und das ist gut so. Die Basler Fasnacht ist mit drei Tagen gut proporzioniert – entsprechend geniesst man als Aktiver oder Zuschauer jeden Moment. Etwa

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DR UELI UFF DR GASS: Zweiundsiebzig Stunden Gliggsääligkait

4. März 2004 | Von

Donnerstag um vier Uhr früh – plötzlich ist es still in der Stadt, nur vereinzelte Trommler oder Pfeifer hängen noch ein paar Extra-Fasnachtsminuten an, bevor auch sie sich auf den Weg nach Hause oder in eine Beiz zum Zmorge machen. Der Ueli seufzt tief und versucht, sich mit dem Gedanken anzufreunden, dass es nun unweigerlich

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KOMMENTARE ZUR FASNACHT 2004

4. März 2004 | Von

DR PIERROT freut sich über einen Entscheid des Comités Vor allem die Aktiven wissen manchmal Schauermärchen über Staus im Cortège zu berichten. Kein Märchen ist aber, dass am Montag viele Schaulustige, die am Steinenberg den Cortège verfolgt hatten, um 16 Uhr den Weg nach Hause antraten. Sie dachten nämlich, der Cortège sei zu Ende. Auf

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