Nachrichten

CLIQUEN-CORTÈGE: Pascal Couchepin ist der Super-Star

1. März 2004 | Von

Was in aller Welt macht die Heilsarmee am Cortège? Dies fragen wir uns gleich zu Beginn des Umzugs. Ach so, pardon, es ist die «Heils-Ari», denn die Stammclique Alti Richtig hat sich in stilechten Kostümen einer Mission verschrieben: «Halleluja für Stadt und Land.» Wollen wir hoffen, dass es dem Vortrab gelingt, zumindest zur Fasnachtszeit zwischen

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WAGEN- UND GUGGEN-CORTÈGE: Das häufigste Sujet hält uns kaum gefangen

1. März 2004 | Von

Die Wagenclique Samba-Waggis hat zum Auftakt des Cortège am Steinenberg bei strahlendem Sonnenschein und überraschend angenehm warmen Temperaturen ein passendes Sujet: zehn kleine Rogers sind fleissig am Üben und schwingen das Racket bald einmal masterhaft. Statt Tennisbällen smashen sie einfach Dääfi und Plüschtierli ins Publikum. Im Kontermarsch, vom Bankenplatz her, kommt ein erstes Mal Pascal

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SCHLEBB: Kai Aug zue…

1. März 2004 | Von

S ganz Johr dure hänn dr Babbe, d Mamme, die elteri Schweschter und dr greesseri Brueder em glaine Pierrot vorgschwärmt, wie wunderheerlig dr Morgestraich syg. Si hänn em Fotene vo friehjere Johr zaigt und alti Schallplatte mit Fasnachtsmuusig, pardon: Drummel- und Pfyffermärsch vorgspilt. Dr Pierrot het nadyrlig au derfe derby sy und mithälfe, wo syni

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COMITÉ-BÄNGG: Alle suchen den Superstar oder so

1. März 2004 | Von

Bei den Comité-Schnitzelbängglern sind in diesem Jahr – ausser dem Schuuflebuur, der jetzt wieder mit von der Partie ist – die gleichen Bänggler unterwegs wie vor Jahresfrist. 24 sind es an der Zahl, und nach der ersten Trockenlese zeichnet sich ab, dass sich auch bei dem von ihnen auf die Schippe genommenen Personal kaum etwas

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BÄNGG: Die «Konkurrenz» drängt immer mehr und zahlreicher

1. März 2004 | Von

Von der ältesten (VSG) bis zur jüngsten Schnitzelbangg-Gesellschaft (Comité 2000) drängen sich inzwischen über 70 Formationen in die Beizen und vor allem auch vor die TV-Kameras. Darum hier eine kommentarlos und weitgehendst nach dem Zufallsprinzip bestimmte Auswahl. Sie beginnt mit Bänggen der Verainigty Schnitzelbangg Gsellschaft (VSG) und der Basler Schnitzelbangg Gsellschaft (BSG). Die Pfanne vom

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MORGESTRAICH: Ein wunderheerliger Fasnachtsbeginn

1. März 2004 | Von

In Basels Aussenquartieren herrscht um drei Uhr morgens ein Betrieb wie zur Haupteinkaufszeit am Samstag-Nachmittag. Fasnächtler um Fasnächtlerin kommen aus den Häusern, die Larve unter den Arm gepackt. Auf der Lyss herrscht bereits eine Mini-Druggede; kein Zweifel – es ist Morgestraich-Zeit! Ein Motorrad mit zwei Kostümierten fährt vorbei, es ist wohl einfacher, so einen Parkplatz

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Ein kalter, aber stimmungsvoller Einstieg

29. Februar 2004 | Von

Am späteren Nachmittag ist in der Stadt ausser der unvergleichlichen Stimmung in der Luft noch wenig von den kommenden drey scheenschte Dääg zu spüren. Bei genauerem Hinsehen wird jedoch schnell klar, dass die Essens-Anlieferungen vor diversen Beizen verdächtig umfangreich ausfallen und plötzlich ertönt Kindergesang: «Lueg dert mit dr lange Naase, kunnt jo scho e Waggis

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Gigantisch. Chaotisch. Schräg. Und sauschön.

29. Februar 2004 | Von

Im Journalismus gibt es – analog zur Dramaturgie einer Vorfasnachts-Veranstaltung – gewisse Grundregeln. Während die Macher des «Ufftaggt» (Bernhard «Beery» Batschelet, Siegfried «Sigi» Kutterer und Urs Zeiser) die Spannung bis zum Schluss aufrecht erhalten, ja sogar kontinuierlich steigern konnten, brechen wir an dieser Stelle alle Grundregeln und lassen die Luft gleich zu Beginn ab: Die

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2 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

28. Februar 2004 | Von

Wie bitte, wieviele Male schlafen? Zwei Mal, das kann höchstens, wer eine Närrin ist. Fasnächtler dagegen tun doch von Sonntag auf Montag kein Auge zu…



3 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

27. Februar 2004 | Von

«Maandagmorgen, ongeveer drie uur (’s nachts dus), begint de binnenstad van Basel vol te lopen met duizenden mensen publiek. In elke straat en elk steegje staan gemaskerde en gekostumeerde cliquen (verenigingen) met hun tamboers, pijpers, tamboer-majoors en lantaarns opgesteld. Op klokslag vier uur gaat alle electrische verlichting in de stad uit en wordt het centrum

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