Nachrichten

WAGEN/GUGGEN-CORTÈGE: Die Sonne liess Vieles farbiger erscheinen

3. März 2004 | Von

«Basel schwitzt»: Das Sujet der Zoggelischletzer in der Badi, die als einer der ersten Wagen den Steinenberg herunter kommen, trifft an diesem Traumnachmittag mit purem Sonnenschein voll ins Schwarze. Auf der Gegenseite ist «s’rollende Klassezimmer» der Schinebloser-Waggis unterwegs. Wie es sich für acht fleissige Schüler gehört – der Fahrer verkörpert die Lehrerin –, demonstrieren sie

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CLIQUEN-CORTÈGE: Berlusconi und Rentner unter den Rennern

3. März 2004 | Von

Heiss war es nicht gerade am Mittwoch-Cortège, aber prachtvoll sonnig. Die Hitze war dafür heuer bei den kleineren Fasnächtlerinnen und Fasnächtlern ein grosses Thema. «So vil Sunne isch doch gspunne», meinen die Muggedätscher Binggis. Finden wir gar nicht, wenn wir die härzigen Sünneli im Vortrab betrachten, die mit den Sünneli vom Wiehlmys Buschi-Näscht um die

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SCHLEBB: Aadie Fasnacht!

3. März 2004 | Von

Wenn er ganz brav syg und lang, lang däät uusschloofe, derf er s allererscht Mool dr Ändstraich miterlääbe, het dr Babbe em glaine Pierrot versproche. Dä isch nämmlig nohn em erläbnisrychen und aasträngende Kinderzyschtig dehaim wien e Härdepfelsagg uff s Bett gfallen und het vor luuter Miedigkait fascht no s Guetnacht-Schmitzli vergässe. Mit em Verspräche

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KINDER-FASNACHT: Familie Fasnacht badet im Räppli-Regen

2. März 2004 | Von

«Son e Siesse», sind die Kiebitze am Strassenrand ganz hin und weg vom kleinen FCB-Waggis mit der Fussballnase. Gross und Klein himmeln ihn an. Ihn lässt dies alles völlig cool. Er verteilt grosszügig seine Mini-Mars, lässt es ebenso generös Räppli regnen und grübelt bei einem Halt auch schon mal ungerührt in der Nase. Die Rootsheere

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WAGEN/REQUISITEN-AUSSTELLUNG: Auf dem «Wagen-Friedhof» kehrte etwas Leben ein

2. März 2004 | Von

Das Comité hat im Vorfeld der Fasnacht klargemacht, dass dieses Jahr mehr Leben in die Wagen- und Requisitenausstellung auf dem Kasernenplatz kommen soll. Denn letztes Jahr bei der Erstausgabe der Ausstellung war es mit den Worten eines Wägelers selber ein «Wagen-Friedhof.» Wenn auch dieses Jahr bei der Kaserne noch nicht das ganz pralle Fasnachtsleben im

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SCHLEBB: Dr glaini Pierrot findet s mega cool

2. März 2004 | Von

n der Häfelischuel hänn sich der glaini Pierrot und syni Gspänli scho syt Wuche und Monet uff dr Kinderzyschtig vorberaitet. D Kindergärtnere Rebecca isch nämmlig sälber aagfrässeni Fasnächtlere, und so isch fir si sunneglar gsi, ass die glaine Maitli und Buebe mit ihre zämme uff d Gass gehn. Aber als wäär oder was? Wo d

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GUGGEN-KONZERT: Direkt in die Herzen geschränzt

2. März 2004 | Von

Er lüpfte den Rock und zeigte Bein, damit hatte der Tambourmajor der Stachelbeeri das Volk auf dem dicht gefüllten Seibi bereits auf seiner Seite. Ein lüpfiger Auftakt also zum Konzert der Gugge-IG, das dann aber ziemlich gemütlich, im wiegenden Blues-Schritt und von Schnulze zu Schunkellied dahinfloss. Die eher kleinen Stachelbeeri legten den Schlager-Rhythmus fest, in

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LATERNEN-AUSSTELLUNG: Im 2003 ging vieles den Bach ab

2. März 2004 | Von

Ein Sonnenstrahl fällt direkt auf die Pfälzler-Laterne. Der Centralbahnplatz à la Monet leuchtet förmlich. Solche Farbgebung würde Basel stehen, lassen sehr viele weitere Laternen durchscheinen. Auch die Hinterseite der Santihans-Laterne könnte kaum grüner ergrünen, während auf der Vorderseite der graue Beton nicht nur den Kiebitz erschlägt: Dr Vorschlag mit dr graue Rose, het dr Bluemefritz

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BÄNGG: Lieber guten Wein als mässige Bänke

2. März 2004 | Von

Was sich schon bei der Trockenlese abgezeichnet hat ist am Montagabend im Jurylokal des Schnitzelbangg Comités im Theater Basel bestätigt worden. Der diesjährige Schnitzelbangg-Jahrgang ist von eher mittelmässiger Qualität. Die das Publikum echt begeisternden Schnitzelbangg-Formationen lassen sich an einer Hand abzählen. Das liegt sicher auch an der im Vergleich zu anderen Jahren deutlich reduzierten Sujet-Auswahl:

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Comité macht Schirm zu

2. März 2004 | Von

Eigentlich war es ja gar nicht das Comité selbst, welches den Schirm zumachte, eher der Wind (das himmlische Kind – ein Zeichen von oben?). Eine Windböe packte den grossen Schirm, welcher die hohen Damen und Herren der Fasnachtsobrigkeit am Steinenberg schützen sollte. Zu allem Unglück – und trotz tatkräftigem Anpacken der Mannen um Obmann Felix

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