Nachrichten
21. Februar 2004 |
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Entgegen der «Blick»-Schlagzeile sind wohl die wenigsten Basler «stinksauer» über den «Schnabelbryys». Von einem eigentlichen Boykott kann auch nicht die Rede sein – es war und ist den Schnitzelbänken aller Gesellschaften freigestellt am «Schnabelbryys» teil zu nehmen. Den meisten Schnitzelbänklerinnen und Schnitzelbänklern, die wir kennen, ist aber ein solcher Anlass einfach fremd und erzeugt mit
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21. Februar 2004 |
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Wörterverzeichnis III: Was hat uns denn das «Vocubâlaire carnavalistique» der Güete Bonjour Clique an Wörtern der Bänggler-Szene anzubieten? Ausser «l¹escalope de banque» (Schnitzelbank) nicht allzuviel. Immerhin ein paar Orte, wo diese «escalopes» auf dem Menuplan stehen. Zum Beispiel «la cabane du poison» (Gifthüttli), «la colère du lion» (Laiezorn) oder «la grotte des arts» (Kunschtheeli).
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20. Februar 2004 |
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«Schnabelbryys» – und kein Ende. Das auf Basler Fasnacht Online (BFO) veröffentlichte Exklusiv-Interview mit Preisstifter Marcel Ospel hat die Gemüter bewegt und in den Medien grosses Echo gefunden. «Macht UBS-Boss Ospel die Fasnacht kaputt», fragt die Boulevard-Zeitung «Blick» in gewohnt provokativer Art heute sogar auf der Titelseite. Ab sofort ist das Theater um die Basler
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20. Februar 2004 |
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Weihnachten fällt in diesem Jahr aus. Wenigstens jene an Fasnacht. Dies bestätigt Hanspeter Müller, Inhaber der Stadthaus-Apotheke. Das Polizei- und Militärdepartement hat nämlich beschlossen: Die Weihnachtsbeleuchtung in der Schneider- und der Stadthausgasse muss nächste Woche entfernt werden. Auch wenn die Beleuchtung «die Höhe der Tramoberleitungen hat» und damit die Fasnachtslaternen nicht stört, wie Müller erklärt.
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19. Februar 2004 |
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Der Blick auf unsere Web-Statistik verdeutlicht: Aus Deutschland kommen mit Abstand die häufigsten Auslands-Zugriffe auf Basler Fasnacht Online – und auch zahlreiche Feedbacks belegen, dass viele unserer nördlichen Nachbarn an den «drey scheenschte Dääg» förmlich einen Narren gefressen haben. All diejenigen, die in der Nähe von Eltville am Rhein wohnen (oder auf der Fahrt nach
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19. Februar 2004 |
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Wer sagt denn, Guggemusiker seien primitiv, ja zuweilen brutal? Ich weiss es auch nicht, aber stutzig macht mich manchmal eine Lektüre schon. Wie jene im Marktplatz von Basler Fasnacht Online, wo ein gewisser Michael von den Schlösslischränzer folgendes Angebot macht: «Ich verkaufe eine Baslertrommel Gr. 4/4 mit Powerfell. Sie ist in einem sehr guten Zustand.
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18. Februar 2004 |
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BASLER FASNACHT ONLINE: Marcel Ospel, sind Sie betroffen durch die Reaktionen der «offiziellen» Schnitzelbangg-Organisationen? Ihre Schnabelbryys-Idee ist ja fast durchgehend auf Ablehnung gestossen. MARCEL OSPEL: Betroffen nicht, aber gewundert habe ich mich schon. Ich wollte als aktiver Fasnächtler etwas für die Fasnacht und damit einen wichtigen Teil der Basler Volkskultur tun. Deswegen habe ich das
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18. Februar 2004 |
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Morgen Donnerstag ist grosser Reisetag für die Guggemusik Latärnäschränzer aus Liestal, eine der renommierteren Formationen aus dem Oberbaselbiet. Mit Bus und Flugzeug dislozieren sie nach Spanien an die Costa Brava, wo sie sich in Platja d¹Aro fünf Tage verwöhnen lassen. Traditionellerweise ist die Liestaler Gugge dort am Karneval beteiligt und bestreitet auch den Nachtumzug in
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17. Februar 2004 |
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Seit über 40 Jahren organisiert und betreut die IVB Behindertenselbsthilfe beider Basel für alle behinderten Besucher den ungetrübten Genuss der Basler Fasnacht. In Ergänzung zum Angebot des Fasnachts-Comité an der Riehenstrasse für die älteren Bewohnerinnen und Bewohner, werden von uns in diesem Jahr auf dem Claraplatz neu rund 300 «geschützte» Sitzplätze (bisher 200) kostenlos für
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17. Februar 2004 |
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Soll ich oder soll ich nicht? Das war gestern «die» Frage in der Fasnachtsabteilung eines Basler Warenhauses. Die Verkehrspolizistin zum Beispiel kann sich nicht entschliessen, ob sie die blauen Waggis-Socken nehmen soll. Sie legt sie zurück, dreht sich um, dreht sich wieder zurück und nimmt sie doch – die passen ja auch noch zur Uniform,
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