Nachrichten

14 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

16. Februar 2004 | Von

Dass «Wellen» durch die Stadt ­ nicht nur im Kleinbasel ­ oft bis in die frühen Morgenstunden dauern, ist nicht ungewöhnlich. Wenn diese allerdings einige Wochen vor der Fasnacht von Piccolo- und Trommelspiel begleitet werden, haben nicht alle die gleiche Freude daran. Eine derartige Ausschweifung endete denn auch kürzlich mit einem Polizeieinsatz vor dem Restaurant

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Drummeli 2004: Trotz technischer Panne ein gelungener Auftakt

15. Februar 2004 | Von

Musikalisch ist der Auftakt zum Monstre-Trommelkonzert 2004, kurz Drummeli genannt, im Grossen Festsaal der Messe Basel sehr gut gelungen. Leider spielte aber die Technik nicht mit. Der Beamer, welcher bei der Hauptprobe am Nachmittag noch tadellos funktionierte, verweigerte seinen Dienst. Verzerrte oder gänzlich ausfallende Bilder störten die Vorträge der Stammvereine so stark, dass Urs Weiss,

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Ein neues Gütesiegel: «VKB-getestet»

14. Februar 2004 | Von

«VKB-getest» – ein neues Gütesiegel, an das man sich vielleicht gewöhnen muss. Dabei gings im vorliegenden Fall nicht um das Testen von Piccoloklappen oder die Konsistenz von Trommelschlegeln, nein, Fasnachtskiechli schlüpften in die Hauptrolle. Auftrageber: der «Kassensturz» von Schweizer Fernsehen DRS. «Wir suchten für einen ausgewogenen Mix noch etwas zum Thema Essen – und da

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16 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

14. Februar 2004 | Von

Sonnenschein und blauer Himmel ­ Skifahrerherz, was willst Du mehr? Schönes Wetter herrscht derzeit in Silvaplana, im Skigebiet liegt die mittlere Temperatur um null Grad, also ideal. Sämtliche Anlagen der Bergbahnen St. Moritz-Engadin befinden sich mittlerweile in Betrieb. Die Skigebiete Corvatsch Furtschellas, Corviglia/Marguns und Diavolezza/ Bernina (Lagalb) melden beste Verhältnisse, auch für die Talabfahrten. «Pulver

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Zofingerconzärtli 2004: (Beta) Blocher für einmal sensationell

13. Februar 2004 | Von

Dieses Jahr haben sich die Fagunzen mit der Wahl Ihrer «Lyyche» offenbar schwergetan, zumindest wenn man dem putzenden Abwart Glauben schenken kann, der zu Beginn des Zofingerconzärtli die Bühne betritt. Der will nämlich das Publikum glatt wieder nach Hause schicken, weil sich dieses Jahr doch so gar niemand als «Stiggli-Lyyche» eignen wolle, wie der Abwart

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17 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

13. Februar 2004 | Von

Ganz herzlich bedanken wir uns hiermit für die Einladung zur Eröffnung eines neuen Basler Fasnachtskellers. «D Breesmeli Chaise het jetze au aine!» Und was für einer: Er liegt an äusserst zentraler Lage am Kohlenberg 11. «Wir hoffen, dass an der Fasnacht der eine oder andere zu uns findet», sagte eines der «Lärvli» zur bz. Das

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Von der Welt über Europa nach Basel

12. Februar 2004 | Von

Auf allen Kontinenten macht die Kraft der Verwandlung Masken zum geheimnisvollen Gegenstand. Ob bei religiösen Ritualen, an der Fasnacht oder beim Totenkult – das Maskenaufsetzen markiert den Übergang vom Alltag in eine andere Welt. Ab dem 13. Februar zeigt das Basler Museum der Kulturen diese faszinierende Welt der Masken in «Teufel, Tod & Harlekin». Die

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Fasnacht – jenseits von Gut und Böse

12. Februar 2004 | Von

Basel, eine Wüste? Ja. Das geht. Erst recht in den Augen von Bernhard «Beery» Batschelet. Und folglich auch auf dem Plakat für «en Ufftaggt». «Lustig, komisch, absurd», sucht der Musiker und Fasnachts-Komponist im Gespräch mit Basler Fasnacht Online beschreibende Worte – und genau das muss auch die Antriebsfeder für «die ultmativ allerletzte Vorfasnachts-Veranstaltung» gewesen sein.

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18 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

12. Februar 2004 | Von

«Band für das ganze Leben», ist ein Artikel in der neusten Ausgabe von «Fritz und Fränzi», dem Magazin für Eltern schulpflichtiger Kinder, übertitelt. Wir lesen: «…sind für das Kind das erste langjährige Trainingsfeld für zwischenmenschliche Beziehungen.» Cliquen, denken wir sofort. Nein, es sind die Geschwister. Nun ja, das Heft wird in Zürich herausgegeben.



«Warum kommt der Morgestraich nicht zu uns?»

11. Februar 2004 | Von

«Eigentlich würde ich sehr gerne einmal den Morgestraich miterleben, aber das geht halt leider nicht.» Diese Aussage hat Pedro Soares in den vergangenen Wochen oft gehört. Soares ist Leiter des Fachdienstes Förderung und Kultur bei der «Gesellschaft zur Förderung geistig Behinderter in Basel» (GFG). In dieser Funktion hat er Bewohnerinnen und Bewohner der insgesamt sieben

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