Nachrichten

«Offiziells 2004»: Die Spannung steigt

4. Februar 2004 | Von

Nochmals die Läufe des Calvados, Festival oder Syydelärvli geübt. Nochmals das Zusammenspiel der Fünferrufe im Düsefäger, Grien Hund oder den Märmeli perfektioniert. Denn am Donnerstagabend um 18 Uhr ist es soweit: Dann stehen gleich in vier Lokalen die ersten Konkurrenten des diesjährigen Offizielle Brysdrummlen und -pfyffe auf der Bühne. Sie reichen sich ein in eine

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26 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

4. Februar 2004 | Von

Wenn’s am Mäntig vieri schloht und der «Morgestraich» ertönt, dann schweben einige tausend Fasnächtler im Himmel. Es ist einfach das Erlebnis des Jahres! Das möchte auch Evelyn Roberts aus Houston, Texas, erleben. Sie heiratet nämlich demnächst ihren Liebsten, und weil dieser den Namen Jim Fasnacht trägt, ist dies etwas Besonderes: Die Hochzeit soll an den

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27 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

3. Februar 2004 | Von

In unserer Rubrik «Fasnacht aus aller Welt» heute dieses wunderbare Zitat aus Österreich: «Es ist an verschiedenen Orten ­ auch hier ­ der Brauch, dass Bürger und andere gemeine Leute zur dummen und wütigen Fassnachtzeit auf einen Tag ein Schemenlaufen belieben. Nun, es mag ihnen vergonnt werden, weil die Vornehmen jahraus jahrein „alla Maschera“ laufen

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Charivari 2004: Viel Licht auf dunkler Bühne

2. Februar 2004 | Von

«Es ist seltsam, je mehr Geld wir in die Beleuchtung investieren, desto dunkler wird es auf der Bühne», klagte Programmchef Daniel Thiriet vor der Charivari-Premiere 2004. Und tatsächlich präsentiert sich die diesjährige Ausgabe dieser Vorfasnachtsveranstaltung über weite Strecken eher düster, sowohl, was das Licht selbst angeht, als auch bei der Stimmung. Das «Nunnefirzli», welches das

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28 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

2. Februar 2004 | Von

«Geteilte Freud ist doppelte Freud», sagt ein Sprichwort weise. Wir freuen uns deshalb mit und über Martine und Roger Camenisch, die uns Folgendes geschrieben haben: «Ihr müsst absolute Fasnachtsfreaks in der Redaktion haben. Wir waren noch nie so gut informiert worden und vor allem so früh! (z.B. x Mool Schloofe bis zem Morgestraich).»



Conzärtli 2004: Christoph Blocher drückt sich

31. Januar 2004 | Von

Es wurde wieder gemordet im Umfeld der Studenten-Verbindung Zofingia. Das Resultat: Drei «dramatis personae» – oder vulgo «Stiggli-Lyyche» –, die es in sich haben. Amélie Fett, Dosé N. Öffner und Beta Blocher. Damit wird auch das 116. Zofingerconzärtli wiederum hochkarätig besetzt sein. Zumindest auf der Bühne. Zwar werden die «Lyyche» von der Studentenschaft jeweils an

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30 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

31. Januar 2004 | Von

«Keine Exhumierung der Fasnacht», lese ich am frühen Morgen in der Zeitung und erschrecke. War denn die Fasnacht tot? Letztes Jahr, so wird weiter berichtet, sei die Fasnacht zu Grabe getragen worden. Gut, den Brauch kenne ich: Begräbnis der alten Fasnacht. Aber die aufersteht im neuen Jahr, die muss man nicht ausgraben. Doch es kommt

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Suisa-Brief tönt wie Musik

30. Januar 2004 | Von

Frohe Kunde von der Suisa, der Schweizerischen Gesellschaft für die Rechte der Urheber musikalischer Werke: Sie verzichtet definitiv auf die Erhebung von Urheberrechtsentschädigungen für die Basler Strassenfasnacht. Diesen Sachverhalt bestätigte gestern auf Anfrage Fasnachts-Comité-Obmann Felix Rudolf von Rohr. Die Suisa habe ihren Verzicht dem Comité per Brief vom 13. Januar «abschliessend» mitgeteilt. Abschliessend deswegen, weil

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31 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

30. Januar 2004 | Von

Seit einigen Jahren verkürzt die bz die kurze ­ eher «schloof»lose ­ Zeit zwischen Jahresanfang und Morgestraich mit dieser Kolumne. Deshalb wird es höchste Zeit, einmal zu fragen, was dieses «schloofe» eigentlich bedeutet. Wir greifen also zum Lexikon (net-lexikon.de) und lesen dort: «Schlaf ist ein Zustand der Ruhe eines Tieres oder des Menschen. Dabei unterscheiden

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32 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

29. Januar 2004 | Von

«Wir sind Guggen, nicht Fasnächtler.» Hä, wie? Also bitte, der dies in einem Zeitungsinterview gesagt hat, ist nicht irgendwer. Oh nein, immerhin handelt es sich um einen Obmann einer Gugge, die nicht nur 20 Jahre alt ist, sondern die stattliche Zahl von 55 Mitgliedern aufweist. Sie soll, glaubt man dem Interviewer, «zur eidgenössischen Elite unter

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