Nachrichten

Wettkampf &-; und vier Tage «Sommer-Fasnacht»

27. Juni 2004 | Von

Am Samstag-Nachmittag um 14.56 Uhr steht der Barbara-Club 1902 in der Marktgasse bereit – Sonne über Langenthal, die Kirchenglocken läuten. Feierlicher Rahmen für den würdigen (wettkampfmässigen) Abschluss des diesjährigen Zentralschweizerischen Tambouren- und Pfeiferfestes (ZTPF). Die gemischte Marschkonkurrenz ist angesagt. Im Vergleich zu vor vier Jahren, als das ZTPF in Basels Freie Strasse ausgetragen wurde, sind

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Wieder ein «Heimspiel» in Langenthal?

20. Juni 2004 | Von

Das Zentralschweizerische Tambouren- und Pfeiferfest (ZTPF) findet alle vier Jahre statt. Noch ist die 19. Auflage, die vom 30. Juni bis 2. Juli 2000 in Basel stattfand, in bester Erinnerung. Dieses Jahr ist nun Langenthal der Austragungsort des «20. Zentralschweizerischen». Vom 24. bis 27. Juni 2004 messen sich zwischen 1500 und 1600 Teilnehmer in den

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Stubete 2005: Vom Spalenberg an den Klosterberg

16. Juni 2004 | Von

Der «Stubete-Geist» hat bei der heutigen Medienorientierung sein neues Domizil bezogen. Und seinen herrlichen Piccolotönen auf dem Balkon nach zu schliessen, fühlt er sich im Atlantis am Klosterberg pudelwohl. Dabei wollte Stubete-Autor, Regisseur und Hauptdarsteller Werner F. Vögelin nach neun Jahren am Spalenberg eigentlich Schluss machen. «Auch Beethoven hat nur neun Sinfonien geschrieben», so Vögelin

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Stabübergabe: Die neue Charivari-Crew legt los

10. Juni 2004 | Von

«Hier ist die Historie und die Zukunft; das Mittelalter und das neue Jahrtausend», sagte der scheidende Charivari-Obmann Armin Faes heute Abend, als er alle «Charivarianer und Charivarianerinnen» herzlich zu einem Umtrunk begrüsste. Sinnigerweise geschah die Stabsübergabe im Kleinbasler Restaurant Schafeck, denn dort hatte Armin Faes zusammen mit Baschi (Armin) Liechti vor fast 30 Jahren die

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Eine Tradition geht zu Ende: Frauen in der VKB

5. Juni 2004 | Von

Die Vereinigten Kleinbasler 1884 stehen ab sofort auch Mädchen offen. Dies beschlossen die VKB-Mitglieder gestern Abend an ihrer Generalversammlung. 71 Prozent der Anwesenden sprachen sich dafür aus, dass künftig auch Mädchen und Frauen bei der ältesten Basler Stammclique Fasnacht machen dürfen, 27 Prozent waren dagegen, zwei Prozent enthielten sich der Stimme. «Es gab Diskussionen, aber

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Das weltmeisterliche Programm steht

31. Mai 2004 | Von

Zwar tritt der FC Basel erst im August zur Qualifikation zur Champions League (CL) an. Doch so ein wenig CL-Ambiance dürfte wohl schon morgen Dienstag am Rheinknie zu verspüren sein. Zumindest was den Ticket-Vorverkauf anbelangt. Rund 6000 an der Zahl werden für das erste Yshalle-Tattoo vom 2. Juli erhältlich sein – doch wer das «Who

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Die Fasnacht in Franken und Räppli

28. Mai 2004 | Von

Was bringt die Fasnacht der Stadt? Darüber wird immer wieder gestritten. Genaue Zahlen gibt es nicht – noch nicht. Denn unter der Leitung von Marcel Lüthi, Leiter und Dozent am Departement Wirtschaft des Instituts für angewandte Betriebsökonomie der Fachhochschule beider Basel (FHBB), wird sich zwischen Herbst 2004 und Frühjahr 2005 eine Gruppe von Studentinnen und

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An die Arbeit, Plakettenkünstler!

26. Mai 2004 | Von

Der Sommer steht vor der Tür. Die bunten Bilder in den Prospekten, welche jeden Tag im Briefkasten liegen, lassen einen von herrlichen Sandstränden oder wildromantischen fernen Gegenden träumen. F, das heisst zur Zeit für alle nur eines: Ferien. Wirklich für alle? Nein! Wie einst Asterix und Konsorten in ihrem kleinen Dorf hoch im Norden Galliens,

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Werner Schmid verlässt Fasnachts-Comité

24. Mai 2004 | Von

Fünfzehn Jahre lang gehörte Werner Schmid, im «normalen» Leben Präsident des Basler Gewerbeverbandes, dem Fasnachts-Comité an. Seit 1989 ist er Mitglied des erlauchten Gremiums. Wie Comité-Obmann Felix Rudolf von Rohr dazu ausführt, hatte Schmid bereits vor Jahresfrist aufhören wollen, hängte dann aber noch eine «Saison» an, um zu viele gleichzeitige Vakanzen zu vermeiden. Bereits bekannt

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«Drummeli» schon wieder regielos

18. Mai 2004 | Von

Das Fasnachts-Comité hat es zur Zeit nicht leicht mit dem Trommel-Monstre-Konzert, vulgo «Drummeli». Für das Jahr 2003 hatte man mit Renato Salvi einen Wunschkandidaten gefunden, der dann auch tatsächlich, vor allem hinsichtlich des Sorgenkinds «Rahmestiggli», eine sehr beachtliche Premiere hinlegte. Durch eine private Beziehung geriet Salvi dann aber ins Hotellerie-Fach und trat als Regisseur bereits

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