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„Lilly und die verschwundeni Larve“

8. Februar 2015 | Von

„S Fachtskiechli fir Binggis“, welches im Scala in der Freie Strasse heute Nachmittag Premiere feierte, begeisterte Jung wie Alt. Das Komiker-Duo Almi (Patrick Allmandiger) und Salvi (Renato Salvi) mit ihrem Star Lilly (Sibylle Henning) haben es auch in diesem Jahr verstanden mit ihrer Fasnachtsgeschichte, Kinder in ihren Bann zu ziehen und die Eltern oder eben die Erwachsenen blendend zu unterhalten.



Drummeli 2015 (2. Teil): Drummeli integriert

8. Februar 2015 | Von

Die Pfeifer integrieren Tambouren, die Bläser den Schlag und die Rahmenstiggli sich selbst. Aber ebenso werden Jam, Basler Gassenhauer und nachdenkliche Töne in das diesjährige Drummeli integriert.



Drummeli 2015 (1. Teil): Teilweise übertriebene Originalität

8. Februar 2015 | Von

Wie immer präsentiert sich das Drummeli als grosse Leistungsschau der Cliquen. Und spätestens seit dem Umzug ins Musical Theater werden die Darbietungen immer origineller. Dieses Mal jedoch teilweise bemüht originell. Eine etwas grosse Streubreite findet man bei den Rahmestiggli. Und absoluter Höhepunkt des ersten Teils ist dr Heiri.



…und wider warte mr im Tabourettli uff d’Fasnacht

6. Februar 2015 | Von

Die zweite Auflage, dieser im vergangenen Jahr erfolgreich uraufgeführten Vorfasnachtsveranstaltung im Tabourettli, hat Charme, ist gespickt mit viel Poesie, überzeugt mit musikalischen Glanzlichtern und versetzt den Besucher in den Zustand der Glückseeligkeit. Ein kleiner, feiner Anlass in angenehmer Umgebung, den sich Kenner der hohen Fasnachtsschreiberkunst und Freunde von gediegenen Klängen nicht entgehen lassen sollten.



Zofingerconzärtli 2015 – ein neuer Massstab: das Jahr 1

6. Februar 2015 | Von

Drei „Lyyche“, zahlreiche „Nääbelyyche“, viel Gesang und spitze Worte, ein sensationelles Conzärtli. Das Jahr 1 nach dem Jubiläum ist hervorragend gelungen, knüpft an die Tradition an und bringt viele neue Elemente ins Spiel. Die drei sehr gut nachgeahmten Lyyche sind Discret Zrugghalter (Didier Burkhalter), Rektorio SchoBaldNümmDo (Antonio Loprieno) und E-riich Simsalabim (Eric G. Sarasin), welche, zumindest im Zofingerconzärtli, sehr gut singen können.



Fasnacht 2015: Sozial, medial und vernetzt

5. Februar 2015 | Von

Das Thema Social Media – und hier besonders die Selfies – beherrschen die Strassenfasnacht 2015; rund 10% der Einheiten haben sich ihr Sujet in diesem Themenkreis gesucht. Bei Sujets rund um den Islam bittet das Fasnachts-Comité um Verzicht auf unnötige Provokationen. Wenig Änderungen gibt es beim Cortège. Als grosse Neuerung kommt nächste Woche die Schulfasnacht. 65 „organisierte“ Schnitzelbänggler werden sich an den Abenden auf die Auftritts-Tour machen.



Karl Schweizer verstorben

4. Februar 2015 | Von

Karl Schweizer, Gründer des bekannten Schnitzelbanks „Striggede“ und Präsident des „Comité 1914“, ist heute Mittag verstorben. Der 59jährige litt seit geraumer Zeit an Krebs. Offiziell bekanntgegeben wurde der Todesfall heute Nachmittag von der Präsidentin des Grossen Rates. Schweizer war für die SVP Mitglied der Basler Legislative.



Kinder-Charivari 2015: Fasnachtsstimmung pur

31. Januar 2015 | Von

Das Kinder-Charivari feiert sein 40 Jahre Jubiläum und hat nichts von seiner Attraktivität eingebüsst. Unter dem Titel «d Suechi nach dr magische Larve» ist es den Machern gelungen alle Facetten der Fasnacht fliessend in eine spannende Geschichte um eine verschwundene Larve einzubauen.



Umfrage: Grüssen oder nicht grüssen, das ist hier die Frage

30. Januar 2015 | Von

Per Zufall wurde uns ein Sujet der Fasnacht 2015 zugespielt welches die Frage aufwirft: Grüssen sich alle Tambourmajore. Warum grüssen sich einige Majore nicht. Und wie ist das Verhältnis Stammverein/Gugge?



Charivari 2015: zwische Minschterturm und Clarakirche

25. Januar 2015 | Von

Das diesjährige „Glaibasler Charivari“ beeindruckt bereits bevor der erste Vorhang aufgeht. Die Kulisse, welche auf der linken Seite den Münsterturm und auf der Rechten die Clarakirche darstellt und die bei der Inszenierung eine tragende Rolle spielt, ist ein absoluter Blickfang. Von diesen beiden Aussichtsplattformen aus, hat man schliesslich auch den besten Blick auf die Szenerie, die sich genau dazwischen auf der Bühne während über 2 ½ Stunden abspielt.