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Die drey schlimmschte Dääg

22. Februar 2015 | Von

Ich gestehe: Ich kann sie nicht ausstehen, diese Tage. Ich könnte gut darauf verzichten und ich denke oft an die Basler Kollegen, die bei einem „Kaffi fertig“ auf der Bettmeralp im Sonnenschein sitzen und sich erholen, währenddessen ich hier in Basel rumstresse. Ich würde sie verbieten, wenn ich könnte, diese schlimmen drei Tage vor dem Morgestraich!



Die zwait Sepplede im Stadthof

22. Februar 2015 | Von

Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr, bei welcher das Comité 1914 bei Seppi Schüpfer im Stadthof zu Gast sein durfte und hier ihre erste Vorfasnachtsveranstaltung durchführte, residierten diese heuer wiederum in dieser Herberge und verwöhnten ihre Gäste mit herrlichem Essen, bissigen Schnitzelbängg und fasnachtlichen Klängen vom Feinsten.



Waggisverkleidung : Eine schöne Basler Tradition wird 40

20. Februar 2015 | Von

Am Donnerstag, 19. Februar 2015 fand die aus dem Fasnachtskalender nicht mehr wegzudenkende Verkleidung der drei seit 1754 über dem Portal des Grand Hotel Les Trois Rois thronenden Könige Kaspar, Melchior und Baltasar in die Drei Waggisse Kaschper Melch und Balz statt.



«40 Jahre Waggisverkleidung»: Was andere Medien darüber berichteten

18. Februar 2015 | Von

Die älteste Medienmitteilung welche wir gefunden haben ist eine Meldung im Spatz von 2002. Der Spatz war eine monatlich erscheinende Gratiszeitung für die Region Basel. Er erschien ab 1984 und hatte eine Auflage von 252’000 Exemplaren. Anfang Juni 2013 wurde der Spatz eingestellt.



Fasnachtsgottesdienst: D Frau Fasnacht zaigt Haltig

18. Februar 2015 | Von

Am 22. Februar 2015 lädt die Offene Kirche Elisabethen zum 16. Fasnachtsgottesdienst ein. D Frau Fasnacht zeigt Haltung und das hoffentlich nicht nur im Fasnachtsgottesdienst. «Miir basse in kai Schublaade» kann tatsächlich heissen, dass die Fasnacht und nicht nur Frau Fasnacht Haltung zeigt. Zeedeldichter und Schnitzelbänggler halten Bleistifte in die Luft, Pfeiferinnen und Pfeiffer ihr Piccolo und Tambouren ihre Trommelschlegel und zeigen damit, wir pfeifen, trommeln, schränzen und singen für die freie Meinungsäusserung an der Fasnacht und durch das ganze Jahr.



Aus dem Grand Hotel «Les Trois Rois» wird das «Drei Waggis»

16. Februar 2015 | Von

Seit dem Jahre 1754 thronen über dem Hauptportal des Grandhotel «Les Trois Rois» am Blumenrain die Statuen von Kaspar, Melchior und Balthasar. Diese werden seit nunmehr 40 Jahren durch die Wagenclique «Lufthyler-Waggis» am Donnerstag vor dem Morgestraich kostümiert. So werden aus den Königsfiguren die Drei Waggis Kaschper, Melchi und Balz. Eine Tradition, die inzwischen zum

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Museumskonzärtli 2015 – Ein Märchen von Piccolos, Trommeln und Zaubervögeln

15. Februar 2015 | Von

Ein Baseldeutsches Märchen über die Basler Stadt-Zaubervögel, welches vorgelesen und mit einer grossen Auswahl an Märschen sensationell musikalisch untermalt wurde.



«Källerstraich» 2015: Fasnacht und Figurenspiel

14. Februar 2015 | Von

Nach dem grossen Erfolg im letzten Jahr ist den Verantwortlichen einmal mehr der Brückenschlag zwischen Fasnacht und Figurenspiel gelungen. Das Wechselspiel zwischen Marionetten und Menschen fasziniert und es ist sehr viel Humor in der Luft. Ein abwechslungsreicher Abend begeisterte die Besucher im voll besetzten Zehntenkeller.



Schuelfasnacht 2015: Farbenforher Cortége mit 5000 Schülern

13. Februar 2015 | Von

Wer nicht gut informiert war hat sich vielleicht gewundert: Trams, die bis unters Dach vollgestopft mit kostümierten Kindern waren. Strassenzüge gesäumt von erwartungsvollen Erwachsenen und ganz entfernt tönt ein doch so bekanntes Ruessen und Schränzen. Nach dem grossen Erfolg im 2010 rief das Comité erneut die Basler Schulen auf gemeinsam mit ihren Schüler kurz vor der Fasnacht die Innerstadt mit der Schuelfasnacht zu beglücken.



Comité 1914: „zämme“ bekommt eine neue Bedeutung.

11. Februar 2015 | Von

Das Sujet des Comité 1914 lautet in diesem Jahr „zämme“. Leider hat das Sujet aus aktuellem Anlass, durch das bedauerliche Ableben des Präsidenten und Gründers Karl Schweizer, eine neue Bedeutung erhalten. Gedacht war eine Persiflage auf den sich immer mehr verbreiteten unpersönlichen Gruss und jetzt gilt es in diesen schweren Stunden vor allem für ein Zusammenhalten und Unterstützen untereinander.