Nachrichten
12. März 2003 |
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Wer keine Gelegenheit hat, die Laternen-Ausstellung auf dem Münsterplatz zu besuchen, der kann die Kunstwerke entweder am Morgestraich oder am Cortège bewundern. Dazu müssen die Laternen aber erst einmal transportiert werden. Und hier ist mir aufgefallen, dass manche Clique davon abgekommen ist, die Laterne auf einem Wagen stossen zu lassen. Vielmehr kommen wieder Laternen-Träger zum
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12. März 2003 |
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Das sinnlose Getue nerve ihn ausserordentlich, sagte Comité-Obmann Alex Fischer im bz-Interview (bz vom 10. März). Er meinte damit das Fortwerfen und auch mutwillige Zerschlagen von hunderten von leeren Flaschen. Er sprach vor allem die Gefahren an, denen die aktiven Fasnächtlerinnen und Fasnächtler dadurch ausgesetzt seien. Recht hatte er. Die grobe Unsitte, um nicht zu
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12. März 2003 |
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Besonders am Mittwoch-Cortège ist mir aufgefallen, dass zeitweise eine endlose Wagen-Karawane unterwegs war und der reinste Guggen-Corso übers Pflaster ging. Die Schälle-Waggis haben da einen möglichen Weg gewiesen: Auf ihrem Wagen musizierten die Noote-Schysser. Würden andere diesem Beispiel folgen, gäbe es zwar nicht weniger von dieser Spezies Fasnächtler, doch würden sie weniger Routen-Kilometer für sich
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12. März 2003 |
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Ich gebe es ja zu: Zeitweise bin ich wohl tatsächlich etwas altmodisch, aber über etwas, das in den letzten Jahren zunehmend zur Mode geworden ist, habe ich mich an diesem ansonsten wunderherrlichen Morgestraich halt wirklich geärgert: Nämlich über die in allen möglichen Farben blinkenden Lichter, die sich immer mehr Aktive irgendwo ans Goschdym stecken. Auch
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12. März 2003 |
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Die kühlen Temperaturen am zweiten Cortège-Nachmittag lassen uns frösteln, gut, dass bald die 25-jährige Naarebaschi daherkommt und uns zumindest gedanklich in wärmere Gefilde versetzt. «Bali-Bâle» lautet das Sujet der Clique im Jubeljahr, und so ziehen Götter und Dämonen mit phantasievollen Larven an uns vorbei, während sie einen melodiösen «Wettstai» zum besten geben. Es folgt die
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Kommentare deaktiviert für Es het nit gschadet, d Glygge hänn badet
12. März 2003 |
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Wären am Montagnachmittag am ehesten Liegestuhl und Sonnenschirm angebracht gewesen, müssen wir uns heute mit Plastikpellerine und Regenschirm den Cortège zu Gemüte führen. Doch vorerst halten es die «Einheiten», die vom Bankenplatz her den Steinenberg abwärts kommen sollten, wie das Wetter: Sie tröpfeln erst vereinzelt herunter. Zu ihnen gehören die Zoggelischletzer, die kurz und bündig
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Kommentare deaktiviert für He, es isch voll grass, d Gugge wärde nass
12. März 2003 |
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Leserinnen und Leser mit besonders guter Erinnerungsgabe werden sich vielleicht noch erinnern, dass sich letztes Jahr ein Fasnachts-Frischling aus der Ostschweiz in einen Ueli verwandeln durfte, um erste Eindrücke unter einer Larve zu sammeln. Aufs Geratewohl ist der grün-weisse Ueli am Fasnachtsdienstag in der Stadt herummarschiert, hat viel erlebt und als blutiger Anfänger noch mehr
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11. März 2003 |
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Eine Bratwurst in der Linken, in der rechten Hand einen Gespritzten fragt eine nette Dame im breitesten Zürcher Dialekt: «Ja Si, chöömed si scho?» Sie ist extra aus Limmat-Athen angereist und will die erste Gugge des Sternmarsches der FG- und IG-Gugge zu ihren Konzertorten im Grossbasel auf keinen Fall verpassen. Sie steht auch schon seit
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11. März 2003 |
Von
Was für ein Schnitzelbangg-Jahrgang und für ein Publikum. Wenig hat gefehlt und der als letzter Bangg des montäglichen Comité-Bänggler-Marathons im Theater aufgetretene Singvogel wäre für seinen letzten Vers sogar mit einer «Standing Ovation» verabschiedet worden. Der Mani-Matter-Fan hat zum Gedenken an den Berner Troubadour immer wieder Verse auf Matter-Melodien eingeschoben. Zuletzt diese schlicht geniale Kombination,
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Kommentare deaktiviert für Isch das e Pracht, und wie hänn mir glacht
11. März 2003 |
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Wie schon der erste Fasnachtstag, bietet auch der Dienstag – der Tag der Kinder und Guggen – allerbeste Fasnachtsbedingungen. 20(!) Grad zeigt die Temperaturanzeige in der Stadthausgasse – kein Wunder ist bereits um halb zwei Volk en masse auf dem Barfi und die Strassencafés in der ganzen Stadt sind voll besetzt. Von allen Seiten strömen
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Kommentare deaktiviert für Grooss und glai sinn uff de Bai