Nachrichten

Die Fasnacht 2003 steht in den Regalen

22. März 2003 | Von

«Mir gseen duure!», der traditionelle Querschnitt durch die Basler Fasnacht steht seit gestern in den Verkaufsregalen. Die Produzenten Thomas Baer (Schweizer Radio DRS) und Raymond Wyler (Musik Wyler) haben 71 fasnächtliche Minuten zusammengetragen. «Die Schnitzelbängg waren ausgezeichnet, und auch musikalisch wurde fast durchs Band hervorragende Kost geboten», hatte Wyler vor Wochenfrist gegenüber Basler Fasnacht Online

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«Draumhochzyt»: Die Reaktionen

18. März 2003 | Von

«Ich hoffe, die betroffene Clique zeigt Stärke und entschuldigt sich öffentlich für ihr Auftreten», so die Forderung in einem der unzähligen Mails, die Basler Fasnacht Online (BFO) seit dem vergangenen Freitag erreicht haben. Und tatsächlich: «Falls sich jemand durch einzelne Verse und/oder Darstellungen verletzt fühlt, so bedauern die Alten Stainlemer dies zutiefst und entschuldigen sich

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Dr Obmaa sait Aadie

17. März 2003 | Von

Er hätte auch mit ausgewählten Tout-Bâle-Gästen auf der Terasse des Comité-Büros hoch über der Glockengasse stattfinden können, der Abschiedsapéro des abtretenden Comité-Obmanns. Doch dies hätte der Amtszeit des obersten Fasnachtsorganisierers nicht entsprochen. Alex Fischer, der immer ein Mann der «Basis» sein wollte, lud die Obmänner und Obfrauen aller Fasnachtseinheiten sowie die Verkehrskommission in den grossen

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«Draumhochzyt»: Jetzt droht Subventionskürzung

16. März 2003 | Von

«Draumhochzyt», das diesjährige Sujet der Alten Stainlemer gibt weiter zu reden. Durch die visuelle und verbale Umsetzung des Nahost-Konflikts fühlen sich jüdische Kreise verletzt – der Vorwurf des Antisemitismus wurde laut. Bereits am Freitag hatte Comité-Statthalter Felix Rudolf von Rohr gegenüber Basler Fasnacht Online betont, dass das oberste Fasnachts-Gremium die Angelegenheit sehr genau prüfen werde.

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Bänggler gseen zem letschte Mool duure

16. März 2003 | Von

BSG-Pr



Wenn der Produzent ins Schwärmen gerät

15. März 2003 | Von

Raymond Wyler ist ein profunder Kenner der Basler Fasnachtsszene – entsprechend hält sich der Co-Produzent des traditionellen Querschnitts nicht mit kritischen Kommentaren zurück. Doch ob des Jahrgangs 2003 gerät Wyler förmlich ins Schwärmen: «Die Schnitzelbängg waren ausgezeichnet, und auch musikalisch wurde fast durchs Band sehr gute Kost geboten.» Entsprechend schwer fiel die Auswahl, wer sich

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«Draumhochzyt»: Ein Sujet mit Nachspiel

14. März 2003 | Von

Eines haben die Alten Stainlemer (einmal mehr) geschafft: Man redet über sie. Nur: Rühmlich ist die Diskussion, die am Fasnachtsmontag losgebrochen ist, keineswegs. «Ihr Auftritt an der Fasnacht hat bei Juden für Entsetzen gesorgt», schreibt der «Baslerstab». Was sich hinter dem harmlos scheinenden Sujettitel «Draumhochzyt» im Fasnachtsführer «Rädäbäng» versteckte, war in Tat und Wahrheit starker

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Faasnachtsdangg 2003

13. März 2003 | Von

Zuegää, nadyyrlig wäär s jo no vyl nätter, mer hätte drey Dääg lang so Määntig-Wätter. Mer wänn nit schimpfe wäg’ däm bitzli Nass, und wänn s au daas Joor nit versuume z dangge, de Glygge, Gugge, Wääge, Schnitzel-Bangge: Iir händ bewiise drey Dääg uff dr Gass mit Brachtsladäärne, Helge, Reggwisyte und gspitzte Väärs, wie men

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Aadie Fasnacht!

13. März 2003 | Von

Fasnachtsfrind sinn – laider – nit allewyl Frind firs Lääbe. Dänggt me doch nummen an d Glygge-Lämpe noh de drey scheenschte Dääg… Zem Gligg sinn Lämpe fir dr Pierrot – jo Si kennen en, dä mit syne Dammbuure-Kolleege – e Fremdwort. Allewyl ruesst die verschworeni Gmainschaft no uff dr Gass. Und dr Pierrot het s

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Dr Waggis…

12. März 2003 | Von

Die erste Wagen- und Requisiten-Ausstellung ist gewiss noch nicht der «grosse Renner» dieser Fasnacht gewesen und hat sich auch nicht eines Ansturms von aktiven und passiven Fasnächtlern erwehren müssen. Das war aber auch nicht zu erwarten. Vor allem die Cliquen haben sich noch etwas geziert – in ihren Reihen tut man sich halt mit Wäägelern

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