Nachrichten

Der lange Abschied nach 72 Stunden Fasnacht

25. Februar 2010 | Von

Viele Fasnächtler berührt der lange Abschied von den «drey scheenschte Dääg» ähnlich intensiv wie sein Gegenstück 72 Stunden zuvor, der Morgestraich. Ein Pfeifer und ein Tambour – es könnten wohl auch Frauen sein, doch das ist wegen der Verkleidung nicht auszumachen – marschieren im Schritt den Rhysprung hoch und intonieren dazu passend die Routesymphonie. Wobei:

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Preis an Fäldschnäggli

25. Februar 2010 | Von

Der «Schnaabelbryss», der in diesem Jahr zum siebten Mal verliehen worden ist, geht an den Bangg «Fäldschnäggli», der vor dem «Landsknächt» und dem «Gwäggi» siegte. Den «Grienschnaabelpryys» holten sich «d Venezianer». Insgesamt haben sich 24 «Grienschnäbel» am Wettbewerb beteiligt, mit dem die Basler Schnitzelbangg-Kunst gefördert werden soll. In der Jury sassen neben dem Vorsitzenden Massimo

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Bängg III / Fernsehen sorgt für Stau

25. Februar 2010 | Von

Fast zwei Stunden haben sich die Gäste im Restaurant Aeschenplatz gedulden müssen, bis sie auch wieder geistige Nahrung erhalten haben. Nach über einer Stunde, als sich erste Abwanderungsbewegungen der Gäste ausmachen liessen, war zu vernehmen, dass der Stau entstanden sei, weil die sehnlichst erwarteten Bänggler ihren helvetischen TV-Auftritt nicht verpassen wollen. Später liessen dann gewöhnlich

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Wagury lief ins Abseits

25. Februar 2010 | Von

Die Esser sind zufrieden, sie sollten aber am Wagury nur die Kasernen-Reithalle bis zum Beginn der Fasnachts-Party füllen. Doch hinterher kamen die Jungen nicht. Über die Mittlere Brücke marschiert eine Gugge nach der anderen. Das Volk in der Greifengase steht dicht gedrängt. Aber schon wenige Schritte nordwärts ist der Trubel vorbei. An der Waage- &

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Ein Cortège mit «e weeneli vo allem»

25. Februar 2010 | Von

Was im vergangenen Jahr die Gemüter mehr oder weniger bewegt hat, schlug sich in der einen oder anderen Art in einem Sujet nieder – Jahresrückblick à la bâloise. Das Wetter machte es uns vor: es bot ein bisschen von allem – und zur rechten Zeit ein paar Sonnenstrahlen. Davon profitierte auch der Cortège, bei dem

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No 384 Mool schloofe…

25. Februar 2010 | Von

Mit dem traditionellen Cortège am Nachmittag und schliesslich dem langen, wehmütigen Ausklang in den Gassen und Beizen ist gestern und heute früh die Basler Fasnacht zu Ende gegangen. Auch wenn die Wolken am Himmel Ungemach androhten, so hat sich auch der dritte der «drey scheenschte Dääg» nahtlos in den Helgen der diesjährigen Fasnacht eingefügt. Das

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Eine denkwürdige Jubiläums-Fasnacht

25. Februar 2010 | Von

Sie ist vorbei, die Basler Fasnacht. Erneut bot sie einen interessanten Spiegel des Weltgeschehens mit Basel als Nabel. Nach 72 intensiven Stunden ist in der Nacht auf heute die Basler Fasnacht 2010 zu Ende gegangen. Gestern Nachmittag prägten wie bereits am Montag der Cortège und damit die Sujets der fast 500 Cliquen das Geschehen. Die

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Guggen in Höchstform

24. Februar 2010 | Von

Anhänger der schrägen Töne konnten gestern Abend professionelle Guggenvorträge geniessen. Die Trämli mit Halt auf dem Aeschenplatz entliessen nach 19 Uhr Hunderte aus den hoffnungslos überfüllten Wagen. Durchatmen und den Weg durch die Aeschenvorstadt bahnen. Junge Fasnachtslaien mit einigen Promille zuviel kurvten auf Coop-Einkaufswägeli über die Schienen und gröhlten vor Begeisterung. Die Freie Strasse hingegen

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Gewaltige Lichtblicke

24. Februar 2010 | Von

Gaddafi dominiert zwar die Laternenwände, aber er gehört nicht zum Feinsten. Die Friedenstaube auf der Laterne des Lälli-Stamms befindet sich im Sturzflug. Die Clique bedauert, dass christliche und islamische Machtspiele keinen Frieden zulassen, dass Bibelsprüche und Suren missbraucht werden von Sturen. Sie reimt aber richtig: Alli Fundamentalischte sotte zerscht bi sich usmischte. Ins grossartig mehrdeutige

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Waggis mit dem Cowgirl

24. Februar 2010 | Von

Es herrschte ein seliges Geben und Nehmen an der Kinderfasnacht. Der Hase und der Fuchs hopsen in Spidermanschuhen Richtung Barfi. Bewundernd schauen sie einem Waggis nach, der kaum grösser ist als sie – und sich seine Räppli von der Mutter hinterher tragen lässt. Hat es eigentlich immer schon so viele Waggis an der Kinderfasnacht gehabt?

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