Top-Thema
27. Februar 2016 |
Von André Auderset
Nochmals gab es am Freitag für Eingeweihte einige Schnitzelbänke zu hören, dies beim WUF-Schlussoobe, der doch die eine oder andere Perle aufwies und vor allem Verse brachte, die man nicht nicht schon anderswo gehört hatte. Der grösste Diamant kam aus Zwingen, die Lumpesammler. Der grösste Diamant kam aus Zwingen, die Lumpesammler, gefallen haben aber auch die Spyyrhind oder die Antiquierte (Bild).
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21. Februar 2016 |
Von André Auderset
Einige wahre Pralinés gab es im BSG-Jahrgang 2016 – dies zeigte sich auch am traditionellen Schlussoobe in den Rasser-Theatern. Neben den seit Jahren sicheren Werten brillierten auch die Gastbängge, vor allem das Rollator Röösli, und die musikalische Begleitung.
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21. Februar 2016 |
Von Daniel Thiriet
Der Schlussoobe von den Comité-Schnitzelbängg im Theater und Schauspielhaus Basel ist ein ausserordentlich unterhaltsamer Anlass, der sich perfekt dazu eignet, die Fasnachtszeit nochmals Revue passieren lassen. Siebenundzwanzig Bänggler-Formationen sind am Samstag zwischen den beiden Theaterhäusern hin und her gerannt und haben das Publikum fantastisch unterhalten.
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20. Februar 2016 |
Von René Naegelin
Nur gerade acht Schnitzelbänke waren in diesem Jahr für die VSG unterwegs und traten am Schlussabend im ausverkauften Union Saal des Volkshauses auf. Für die Organisatoren war es daher nicht einfach einen unterhaltsamen Abend auf die Beine zu stellen. Mit der Lälli Clique, der Guggemuusig Pumperniggel und dem Gastbank die Antiquierte zusammen ist es aber gelungen einen Abend in angenehmer Länge zu gestalten.
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17. Februar 2016 |
Von André Auderset
Nochmals zogen die Cliquen, Wagen, Guggen und Schääse über die Cortège-Route, bevor es abends dann zum herrlichen Gässle, aber auch zum Schlussspurt Richtung ungeliebtem Ändstraich kommt. Die Aktiven konnten sich auf den Wettergott erneut verlassen. Es blieb trocken und selbst der Wind war nicht mehr so bissig – dieses Attribut gehört dafür vielen Sujets.
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16. Februar 2016 |
Von Daniel Thiriet
Am Fasnachtszyschtig Zmidaag spielt sich die Fasnacht auf 100‘000 Bühnen ab. Die Hauptakteure am freien Fasnachtstag sind am Nachmittag die Kinder die zum Fasnachtsnachwuchs erzogen werden. Allerdings hauptsächlich auf Waggiswagen…
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16. Februar 2016 |
Von André Auderset
Oft zu schnell ziehen sie am Cortège an einem vorbei – und alle sieht man ohnehin nie. Es sei denn, man verbringt den Fasnachtsdienstag damit, sich in aller Ruhe die „Lambbe“, Wagen und Requisiten zu betrachten – nämlich auf dem Münsterplatz und dem Kasernenareal. Störend war nur die eiskalte Bise, die Sprüche auf Laternen und Wagen vermochten aber lange zu erwärmen.
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15. Februar 2016 |
Von Daniel Thiriet
Ich habe heute meinen ersten Tag auf dem Wagen der Routebysser erlebt. Und ich bin fix und fertig. Waggis an der Seite der jungen Wilden ist kein Ponyhof. Sondern harte Arbeit…
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15. Februar 2016 |
Von André Auderset
Nur der Himmel war grau am Fasnachts-Montag, der Cortège dagegen präsentierte sich in voller Farbenpracht, von den Kostümen der Aktiven über die kunterbunten Requisiten bis zu den mächtigen Laternen und Wägen. Obwohl: Alles war nicht bunt; einige Formationen spielten auch rabenschwarze oder zumindest graue Sujets aus.
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15. Februar 2016 |
Von André Auderset
Die „Lieblingsfrage“ aller Fasnächtler konnte zufriedenstellend beantwortet werden: Ja, Petrus ist ein Basler und ja, es gab einen Morgenstraich in buchstäblich trockenen Tüchern. Weil dies aber lange nicht so klar war, wurden wohl einige Zuschauer abgeschreckt. Das Gedränge am Strassenrand war deutlich kleiner als auch schon. Den Aktiven wars recht.
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