Nachrichten
4. März 2014 |
Von Carmen Kolp
Nachdenklich und spitz, auf den Punkt gebracht und doch emotional, so lässt sich „mir warte im Tabourettli uff d‘ Fasnacht“ beschreiben. Mit Sketches, Poesie und Chansons wird die Vorfreude noch mehr gesteigert.
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26. Februar 2014 |
Von Basler Fasnacht Online
Bereits zum 15. Mal findet am Sonntag, 9. März 2014 um 10:30 Uhr ein Fasnachtsgottesdienst in der Offenen Kirche Elisabethen statt. Es immer wieder eine fröhliche, aber auch besinnliche Einstimmung auf die drey scheenschte Dääg mit Piccolos, Schnitzelbänken und besinnlichen Texten. Seit 150 Jahren gibt es die Elisabethenkirche, seit 20 Jahren die Offene Kirche Elisabethen
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23. Februar 2014 |
Von Lucien Graf
Der zweite Teil des Drummeli 2014 fügt sich Rahmenspieltechnisch nahtlos in den Ersten ein. „E Äntli wo an d Fasnacht kunnt“, „Bruefstätigi Frau sy Hützedaags“ wo Susanne Hueber über den Tagesablauf einer berufstätigen Mutter und ihre vielen Jobs ausführlich referiert und als Gegenstück zelebrieren die Bauarbeiter Hugo Buser und Kurt Walter „ Wenn isch e Maa, e Maa?“ Eine abgesperrte Balkonszene ohne vorschriftsmässigen Bauhelm gab es auch wieder und schlussendlich werden die Baustellen, zumindest in der Innenstadt, für die Fasnacht zugeschüttet und die Stadt endlich wieder begehbar gemacht. Dies jedoch mit der durchaus klaren Ankündigung, dass nach den „drey scheenschte Daag“ wieder 694 neue Löcher aufgerissen werden.
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22. Februar 2014 |
Von Carmen Kolp
Die Drummeli-Bühne: eine Baustelle wie fast ganz Basel. In Anlehnung an das legendäre Charivari-Rahmestigg von 1980 zeigt sich das diesjährige Drummeli in rot-weissen Absperrungen wohin man sieht. Die Baustellen gehen vom Seibi zum Märtplatz bis zur Spale. Die Rahmenstiggli verbinden die einzelnen Cliquenauftritte wie die Baustellenschilder die Stadt. Es gibt überraschende Auftritte, einige tolle Bühnenbilder
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21. Februar 2014 |
Von André Auderset
Eine sehr lokale und bissige Fasnacht mit durchaus auch ernsten Themen erwartet Basel kommenden März. Weit oben an der Spitze der Sujetliste thronen erwartungsgemäss die Baustellen, gefolgt von Verboten, Einschränkungen und allen möglichen Formen von Behördenhandeln. Die Zahl der Teilnehmenden ist in etwa gleich, eine leichte Abnahme ist bei den Pfeifer- und Tambourengruppen festzustellen. Keine Änderungen gibt es bei der Cortège-Führung. 70 Schnitzelbank-Formationen sind unterwegs. Und das Drummeli ist praktisch ausverkauft.
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20. Februar 2014 |
Von André Auderset
Das Comité 2000 nennt sich ab sofort „Comité 1914“ und beruft sich dabei auf eine bisher unbekannte, vor hundert Jahren gegründete Fasnachts-Organisation namens „Schnitzelbank Comité 1914 (Bild). Man sei nun in die Rechte und Pflichten dieser Organisation eingetreten. Dieses going-retro hat einen unschätzbaren Vorteil: Man kann ein schönes Jubiläum feiern. Mit dabei: die „Striggede“ und „d Gwäägi“ (Bild).
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16. Februar 2014 |
Von Lucien Graf
Die Welturaufführung „Lilly und die verbotteni Fasnacht“ ging mit der Premiere am Sonntag Nachmittag über die Bühne. Am Sonntag, 23. Februar findet die zweite Vorstellung und gleichzeitig die Dernière ihre Durchführung. Die Fasnachtgeschichte rund um das Mädchen Lilly, welches mathematisch nicht ganz auf der Höhe ist und daher von ihrem Vater, der selber Mathematiklehrer ist, die Fasnacht verboten bekommt, stammt aus der Feder von Renato Salvi und Aernschd Born. Eine Geschichte, die voll und ganz auf Kinder zugeschnitten ist und diese animiert an der Produktion aktiv teilzunehmen.
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15. Februar 2014 |
Von René Naegelin
Sowohl die jungen wie auch die älteren Besucher des Kinder-Charivari 2014 verlassen zufrieden das Theater Basel und sind von der diesjährigen Ausgabe überzeugt. Sie durften ein sehr kurzweiliges, ausgewogenes Programm geniessen, bei dem sowohl das Ensemble aber auch die musikalischen Beiträge überzeugen. Knapp zwei Stunden tolle Vorfasnacht.
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14. Februar 2014 |
Von Carmen Kolp
Die Fagunzen feiern ihr Jubiläum zwar ohne Lyyche, jedoch werden einige Persönlichkeiten zumindest stark verwundet. Mit spitzen Zungen tragen die Activitas und auch Altzofinger die verschiedenen Stiggli vor und singen mit atemberaubenden Stimmen die Pointen.
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8. Februar 2014 |
Von André Auderset
Die diesjährige Ausgabe des Charivari überzeugt mit einer tollen fasnächtlichen Grundstimmung – gefördert durch „haimeliggi“ Bühnenprojektionen –, mit grösstenteils sehr pointierten Rahmenstücken, einem Schnitzelbank in Frühform und musikalischen Highlights. Vermisst wird dagegen etwas die Einheit; die einzelnen Teile ergeben nicht unbedingt ein stimmiges Ganzes, auch wenn die Regisseurin (Bild) als Charivarimännli mit meist sehr witzigen Auftritten als Klammer dient.
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