Nachrichten

Ein zauberhafter Fasnachtsauftakt

14. Februar 2005 | Von

Es ist wie verhext: Auch nach hundert Mal umdrehen will der Schlaf einfach nicht kommen. 02:33 zeigt schliesslich die Digitalanzeige des Weckers an: Nur noch 87 Minuten bis zum Morgestraich. An Schlaf ist jetzt sowieso nicht mehr zu denken, die Vorfreude überwiegt. Um drei Uhr nachts sind die Strassen noch fast menschenleer. Doch bereits liegt

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Es dichtet im Roothuus

14. Februar 2005 | Von

Nääbe de Schiine S Comité sait unumwunde, e mängge haig sy Wäg nit gfunde d Basler syyge schynt s in Schaare schampar NÄÄBE DE SCHIINE gfahre. Am Maischte het s dr Lewin droffe, dä isch grad mehrfach ins offsaid gloffe är griegt vom Grossroot barsch serviert dr Harti Meier wurd zwenig hart gfiehrt är haig

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Fantastischer «Ufftaggt 2005», diesmal «en famille»

13. Februar 2005 | Von

Schon letztes Jahr als «die ultimativ letschty Vorfasnachts- Veraaschtaltyg» sorgte Beery Batschelets «Ufftaggt» im Foyer des Theaters Basel für Furore. Die Ausgabe 05 fand wieder am Sonntag vor dem Morgestraich, diesmal aber in kleinerem Rahmen, eben «en famille» im Gare du Nord statt. Und wieder ist es Batschelet gelungen, ein Superprogramm auf die Beine zu

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2 Mool schloofe . . . bis zem Morgestraich

12. Februar 2005 | Von

Erschrecken Sie nicht, wenn Ihnen der erste Mann oder die erste Frau, die Ihnen auf dem Weg zum Morgestraich begegnet, um den Hals fällt. Ein uralter Brauch besagt, dass Sie ihn oder sie heiraten werden. Regen Sie sich dann auch nicht über das Blitzlichtgewitter morgens um vier Uhr auf. Es wird für einmal nicht durch

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3 Mool schloofe . . . bis zem Morgestraich

11. Februar 2005 | Von

Ist es Ihnen eigentlich Wurst, wer vor vielen Jahren den Grundstein zum heutigen Fasnachtsbeginn gelegt hat? Sollte es nicht. Bell hiess der Mann nämlich. Samuel Bell. Bekannt geworden ist er vor allem wegen des «Bellschen Morgestraichs» von 1833. Doch beginnen wir einige Jahre früher. Im Jahre 1773 existierte in Basel ein Nachttrommelverbot, Tambouren durften erst

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Frau Fasnacht und der Fasnachts-Nachwuchs

10. Februar 2005 | Von

Unter den Titel «Wotsch au go drummle oder pfyffe?» erscheinen sie seitenfüllend gleich nach der Fasnacht wieder in den Journalen, die Inserate der Fasnachts-Gesellschaften. Denn dann ist der beste Zeitpunkt, um neue Mitglieder für die Jungen Garden zu werben. Doch die beste PR-Aktion sind und bleiben doch die «drey scheenschte Dääg».Und für viele Bingisse und

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4 Mool schloofe . . . bis zem Morgestraich

10. Februar 2005 | Von

Einer allein glaubt es nicht! Dienstag, 8. Februar, 12.45 Uhr: Radio Basilisk liest aus Zeedeln 2005! Der Zürcher Sender mit dem Lozärner Chefredaktor tickt wohl nicht richtig, odddr… Weitere Informationen: alle Artikel der bz-Serie in der Übersicht



5 Mool schloofe . . . bis zem Morgestraich

9. Februar 2005 | Von

Wen an dieser Fasnacht «dr Schue druggt», hat nicht lange zu klagen. Er oder sie muss sich lediglich bis zum Claraplatz schleifen. Dort nämlich gebe es schnelle Hilfe gegen «Blootere» und angeschlagene Füsse. Die Podologin oder auf gut Baseldeutsch: «Flosse-Doggtere» Käthy Meder bietet am Montag und Mittwoch von 15 bis 18 Uhr am Claraplatz 2

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Begeisternder Stadtrundgang der Museumsgruppe

8. Februar 2005 | Von

Die Befürchtung, das Museumskonzärtli 2003 sei das letzte gewesen, ist zum Glück nicht eingetroffen. Unter der Leitung von Noëmi Rediger bildete sich eine neue Museumsgruppe. Die Pfeiferinnen Miggi Aschwanden, Cathrin Cattelan, Daniela Cattelan, Nicole Kim, Stefanie Näf, Myriam Rudolf von Rohr, Eveline Schönau und die Tambouren Pascal Caviezel und Sämi Meyer luden in der Aula

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6 Mool schloofe . . . bis zem Morgestraich

8. Februar 2005 | Von

«Me gseht und ghert iberall vo de Muusig-, Super-, Promi- oder Megastars. Aber nummen aimol, am Fasnachtszyschtig, zeige sich die wirgligg wichtige ­ Binggis, unseri Nochwuchsstars!» So machen die Fuege-Fäger Werbung für ihren traditionellen Kinder-Guggen-Plausch. Treffpunkt ist ab 14.15 Uhr wie üblich der Tinguely-Brunnen. Die teilnehmenden Binggis dürfen ihre eigenen Instrumente mitbringen oder sich von

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