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Fasnachtsbändeli 2014: «aifach himmlisch»

25. Januar 2014 | Von

„So macht Vorfasnacht Spass“ meinte ein erwachsener Besucher des Fasnachtsbändeli, während die Jüngeren den Max aus der Vorstellung imitierten und meinten „das find ych cool“. Die diesjährige Produktion hat Gross und Klein Spass gemacht. Einmal mehr kann man dem Theater Arlecchino zu einer gelungenen Produktion gratulieren.



Ladäärnezauber 2014: Basel im Mittelpunkt

23. Januar 2014 | Von

Ein Fasnachts-Cabaret das eigentlich eine Basler-Revue werden sollte oder eine Basler Revue aus der zufällig ein Fasnachts-Cabaret wurde, feierte gestern eine erfolgreiche Premiere. Trotz eines Unterbruchs von 4 Jahren hat der Ladäärnezauber nichts von seiner Zauberkraft eingebüsst. Die Autorin und Hauptdarstellerin Yvette Kolb hat es erneut geschafft die Liebe zu ihrer Heimatstadt zauberhaft umzusetzen.



Fasnachtskiechli: 2014 sehr „kopflastig“

21. Januar 2014 | Von

Neben dem traditionellen Fasnachtskiechli gibt es dieses Jahr auch eine spezielle Binggis-Ausgabe. Beide Veranstaltungen sind gut auf Kurs, teilten Almi und Salvi heute mit. Ein Augenschein zeigt: Es sind gewichtige Köpfe auf der Bühne zu sehen.



Mimösli 2014: «Mir schlumpfen is dure»

16. Januar 2014 | Von

Unter dem Motto «Mir schlumpfen is dure» verkürzt das Mimösli einmal mehr mit bissigen Rahmestiggli, feiner Fasnachtsmusik, herrlichen Schnitzelbängg und fetzigem Guggesound sowie einem musikalischen Leckerbissen die Wartezeit aller Fasnachtshungrigen.



S’Pfyfferli 2014: fescht in Dytscher Hand

11. Januar 2014 | Von

Der Zeitgeist in der Schweiz und auch in unserer Stadt hat auch das Theater Fauteuil eingeholt. Während in bald allen Verwaltungsräten ein deutscher Staatsangehöriger den Vorsitz einnimmt, die Chefetagen der Grosskonzerne über eine Führungsriege aus dem Nachbarstaat verfügt und selbst in kleineren Betrieben die Anzahl der Mitarbeiterbelegschaft aus dem grossen Kanton stammen, wurde es Zeit wenigstens einen dieser Zugewanderten fest in die Basler Fasnachtsszene einzuführen. Genau dieses Ziel hat sich Caroline Rasser auf die Fahne geschrieben und so bildet das Integrationsvorhaben den Mittelpunkt des diesjährigen „Pfeifferlein“.



S’Ridicule 2014: „zaigt de Verwaltigge e langi Nase.“

9. Januar 2014 | Von

Genau Rechtzeitig kam die Rücktrittsankündigung von Regierungsrat Carlo Conti um im Programm des diesjährigen Ridicule im Theater Förnbacher noch kurzfristig Aufnahme zu finden. Unter dem Motto „e Nase voll Fasnacht / Fasnacht für’s Härz“ schlug Helmut Förnbacher das Fasnachtsbuch auf und was da auf 21 Seiten aufgeführt ist, darf man durchaus hervorheben.



Fasnachtsleaks (II): Wer und Wie noch unbekannt – viele Reaktionen

8. Januar 2014 | Von

Auch knapp einen Monat nach dem ersten Auftritt von fasnachtsleaks.org ist nicht klar, wer der Urheber ist und ob es sich um eine lustige (?) Aktion oder um ein Sujet einer Clique handelt. Ebenfalls noch unklar ist, wie die Informationen beschafft wurden. Sehr vielfältig sind die Reaktionen, die von „komplettem Blödsinn“ bis „das ist echte Fasnacht“ reichen.



Wirrlete 2014: Vorfasnachtssatire pur

7. Januar 2014 | Von

Die Wirrlete ist keine Vorfasnachtsveranstaltung, sondern eine Veranstaltung vor der Fasnacht. Mit dieser klaren Aussage ist eigentlich alles gesagt was man erwarten und auf was man sich freuen kann. Die Wirrlete findet vom 4. Februar bis 2. März 2014 im Tabourettli statt.



Plakette 2014: «Gäll, blyb suuber»

30. Dezember 2013 | Von

Der Gestalter der Plakette 2014 heisst Pascal Kottmann. Die Plakette zeigt einen Waggis auf einem Ochsnerkübel sitzend, der mit dem Bäseli liebevoll über den Baslerstab wischt.Der Wägeler intrigiert, kritisiert und macht uns auf die Sauereien in Basel aufmerksam; nicht nur im wörtlichen sondern auch im übertragenen Sinn.



Fasnachtsleaks – Isch daas no Fasnacht?

26. Dezember 2013 | Von

Eine bislang noch unbekannte Gruppierung ist auf die Enthüllungswelle aufgesprungen und hat angekündigt, unter der Internetadresse „fasnachtsleaks.org“ die Sujets der Cliquen, Wagen und Guggen vorzeitig bekannt zu machen. Erste „Enthüllungen“ sind dort bereits zu sehen. In der Fasnachts-Szene wird nun diskutiert: Tabubruch oder originelles Sujet? Und die „Ur-Diskussion“ fängt einmal mehr an: Ist das überhaupt noch Fasnacht? Sagen (resp. mailen) Sie es uns!