Unter dem Motto «Mir schlumpfen is dure» verkürzt das Mimösli einmal mehr mit bissigen Rahmestiggli, feiner Fasnachtsmusik, herrlichen Schnitzelbängg und fetzigem Guggesound sowie einem musikalischen Leckerbissen die Wartezeit aller Fasnachtshungrigen.
Vom 27. Januar bis 2. März 2014 geht im Häbse-Theater das «Mimösli» über die Bühne. Die beliebte Vorfasnachts-Veranstaltung steht dieses Jahr unter dem Motto «Mir schlumpfen is dure». Wie immer dürfen sich die Besucher über feine Fasnachtsmusik und ein paar Experimente freuen. Wieder mit dabei sind die Pfeifergruppe «Hofnaare» unter der Leitung von Charles Janser, die Basler Tambourengruppe «stickStoff» (sie erreichte letztes Jahr das Halbfinale in der RTL-Show «Das Supertalent»), die Guggemuusig «Räpplischpalter» (vom 27. Januar bis 12. Februar) und die Guggemuusig «Horburgschlurbi» (vom 13. Februar bis 2. März), der Schnitzelbangg «s’Bangg-Ghaimnis» (Comité 2000) und der Schnitzelbangg «s’spitzig Ryssblei» (Bängg fir Basel), die Band Thomas Heid, Stephan Felber, Andreas Gärnter und Gregor Meier, sowie am Piano Heinz Wirz.
Das Schauspielensemble besteht aus Häbse H.J. Hersberger, Dani von Wattenwyl, Hedy Kaufmann, Nicole Loretan, Carlos Amstutz, Maik van Epple und Michael Eckerle.
Die Pfeifergruppe Hofnaare wird im ersten Teil «Carmen» von Georges Bizet, Arrangement Jürg Peter und im zweiten Teil das «Regio-Märschli» von Jürg Peter und Heinz Wirz auf die Bühne bringen. Die Basler Tambouren Gruppe stickStoff zeigt im ersten Programmteil die «Faschtewaije». Im zweiten Teil überraschen sie dann mit der Fortsetzung der Eigenkomposition «Stickfactor». Diese erlebt als «Stickfactor 2.0» ihre Uraufführung. Gemeinsam werden die Hofnaare und stickStoff mit dem wunderschönen Marsch «s’Ohremyggeli» von George Gruntz und «España Cani» von Pascual Marquina, Arrangenment René Brielmann richtige Fasnachtsstimmung ins Mimösli zaubern.
Auch in diesem Jahr vertraut das Mimösli auf die beiden bewährten Schnitzelbängg «s’spitzig Ryssblei» und das wahrscheinlich letzte existierende Bankgeheimnis in der Schweiz, nämlich «s’Bangg-Ghaimnis», welche das Publikum mit pointierten Versen zu Begeisterungsstürmen hinreissen werden. Und die beiden Guggen «Räpplischpalter» und «Horburgschlurbi» werden alternierend das Häbse-Theater mit fetzigem Guggesound erbeben lassen.
Die Texte stammen von Häbse H.J. Hersberger, Carlos Amstutz, Dani von Wattenwyl, Paul Roniger und Niels Hauck. Produzent: Häbse H.J. Hersberger. Produktionsleitung: Niels Hauck. Koordination: Johnny Engeler. Bühnenbild: Dietlind Ballmann. Kostüme und Maske: «Atelier Bajass» Hans + Heidi Ledermann, Johnny + Beatrice Engeler. Licht und Ton: Gerd Hess. Inspizienz: Claudia Neuenschwander. Regie: Häbse H.J. Hersberger.
Der Vorverkauf läuft sehr gut. Es wurde bereits eine Zusatzvorstellung am Sonntag, 2. März 2014 um 14.00 Uhr in den Vorverkauf gegeben. Für alle anderen Vorstellungen sind allenfalls noch Restkarten erhältlich. Tickets erhält man rund um die Uhr unter www.haebse-theater.ch sowie unter www.ticketportal.com oder via Kasse: +41.61.691.44.46.
MIMÖSLI 2014: «Mir schlumpfen is dure». Häbse-Theater, Klingentalstrasse 79. Vom 27. Januar bis 2. März 2014. Abend-Vorstellungen: Montag bis Samstag 19.30 Uhr, Sonntag 18.30 Uhr. Nachmittags-Vorstellungen: Samstag 14.30 Uhr, Sonntag 14.00 Uhr. Hospitality-Tickets: Neben den herkömmlichen Tickets stehen in diesem Jahr für alle Abendvorstellungen zusätzlich noch Hospitality-Plätze (Comfort-Bestuhlung und All-Inclusive) zur Verfügung. Tickets sind noch erhältlich unter: hospitality@haebse-theater.ch.



