Nachrichten

Drummeli 2002: Musikalisch top, «Rähme» Totalflop

3. Februar 2002 | Von

Es ist jedes Jahr wieder erstaunlich, was die Masse an Pfeifern und Tambouren beim «Monstre» praktisch ohne Bühnenerfahrung und -probe auf die Bretter des Muba-Festsaales bringt. Und es war dieses Mal speziell erstaunlich, wie witzlos man Rahmenstücke verfassen kann, trotzdem nun doch ein professionelles Texterteam dahinterstecken soll. Die Darsteller, an denen es nun wirklich nicht

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Zofingerconzärtli 2002: Zwei Züri-Schnuure und ein Duke aus Basel

31. Januar 2002 | Von

Es ist schon eine besondere Veranstaltung, das Zofingerconzärtli (die Besonderheit zeigt sich sogar in der Schreibweise): Da lauscht das – mehrheitlich in Ehren ergraute – Publikum zuerst klassischen Weisen, um kurz darauf mit einem frechen Satyrestück konfrontiert zu werden, bei dem die Fagunzen oben auf der Bühne alles mögliche in den Mund nehmen, aber sicher

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50 Jahre Cliquen-Geschichte mal drei

29. Januar 2002 | Von

Kenner behaupten, die Wettstai sei die beste Kleinbasler Clique, die fast nie im Kleinbasel anzutreffen sei. Zu späterer Stunde soll es jedoch einzelne Wettstainlemer, von ihrem Stammlokal Stadtkeller aus, hin und wieder auch über den Rhein ziehen. Ehemalige Fasnächtler der 100-jährigen Lälli-Clique (bz vom 23.Januar) gründeten vor 50 Jahren die Wettstai-Clique. Zwei der Gründungsmitglieder sind

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Doppeltes Spale-Jubiläum

29. Januar 2002 | Von

Die Kostüme wurden aus Jutesäcken genäht, die Subvention pro Teilnehmer betrug sieben Franken, ein Piccolo kostete um die 18 Franken, eine Trommel 80 Franken. So sah die Fasnachtswelt aus, als sich am 21. September 1926 eine neue Clique formierte. Ein damals weltbekannter Schlager gab der Gruppe ihren Namen «Valencia-Clique». 1930 nannte sich die Valencia «Spale-Clique»,

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«Wir sind gar nicht so barbarisch»

28. Januar 2002 | Von

«Der Barbara-Club existiere nicht mehr, hiess es vordem — aber hier kommt ein Trupp Unverwüstlicher, von einem Napoleon geführt, und wenn da auch nicht jeder Tupfen sitzt, so ist doch das Herz dieser Fasnächtler auf dem rechten Fleck… noch lebt der Barbara-Club und wir hoffen, dass ihn diese Fasnacht wieder , denn er ist ein

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Wenn die Lälli-Clique Durst hat…

28. Januar 2002 | Von

Ob sich der Name der 100-Jährigen vom Lällenkönig oder von der Sorge um genügend Flüssiges (siehe Infobox) ableitet, muss wohl Spekulation bleiben. Ebenso wenig kann gesagt werden, wann die Stammclique genau gegründet wurde. Unter anderen Namen kann die Lälli schon vor 1902 nachgewiesen werden. «Mit grosser Sicherheit darf das erste Erscheinen (und damit die eigentliche

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Kinder-Charivari 2002: Spannung um ein «Fasnachtsgeheimnis»

26. Januar 2002 | Von

Im Foyer des Theater Basel feierte das diesjährige Kinder-Charivari heute Nachmittag eine begeisternde Premiere. Wie sein grosser Bruder, das «Glaibasler Charivari», erzählt es dieses Jahr eine spannende Geschichte. Es geht um ein «Fasnachtsgeheimnis». Sehr gute kleine und grosse Schauspieler, die mit den Herzen bei der Sache sind, wunderschöne Fasnachtsmelodien und herrlich schräger Guggensound sorgen für

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Stubete 2002: Für einmal kam das Beste aus Zürich

25. Januar 2002 | Von

Man konnte es in Basel in letzter Zeit nicht gerade oft sagen, dass etwas gutes von der Limmat kam; nicht so jedoch bei der Stubete 2002. Der absolute Star der sonst als heiter bis harmlos zu bezeichnenden Veranstaltung war der Zürcher Import Yvonne Kupper. Sie bestritt den Löwenpart des zweiten Teiles – und das war

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Dr Keenig vo Basel: König Basil macht selbst Fasnacht

21. Januar 2002 | Von

Den «Morgestraich» und den «Cortège» erlebten Klein und Gross bereits am Samstagnachmittag in der Kuppel. «Dr Keenig vo Basel» beschloss nämlich dieses Jahr, die Fasnacht nicht im Schloss, sondern unter dem Volk zu feiern. Es wurde für den König und auch die kleinen Zuschauerinnen und Zuschauer eine «super» Fasnacht. Bereits zum dritten Mal sang und

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Glaibasler Charivari 2002: E scheeni Lyyche

20. Januar 2002 | Von

Es war «a scheene Laich», pflegen die Österreicher zu sagen, wenn sie von einer Beerdigung zurückkommen, die ihrer Ansicht nach besonders gelungen war. «Es isch e scheeni Lyyche» könnte man darum mit Fug und Recht von der diesjährigen Ausgabe des Charivaris behaupten, und dies beileibe nicht, weil die Stimmung diejenige einer Beerdigung wäre. Der Fasnachtskrimi

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