Nachrichten

48 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

13. Januar 2004 | Von

Atelier- und Garagenbesitzer sowie -innen aufgepasst: Die bz-Redaktion hat ein äusserst dringlicher Notruf erreicht! Wir appellieren deshalb hier nun ­ für einmal ganz ernsthaft ­ an Ihre Fasnachtssolidarität. Der Lampenmaler einer Jungen Garde steht trotz intensiver Bemühungen immer noch ohne Raum da und sucht dringend ein Atelier oder eine Garage ­ möglichst im Kanton Basel-Stadt.

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Liebe und Eifersucht im Larvenatelier

12. Januar 2004 | Von

Nach einem Krimi mit Mord im Cliquenkeller und der Odyssee durchs Kleinbasel bringt das «Charivari, s Muusigtheater vo dr Fasnacht» auch dieses Jahr wieder eine ganze Geschichte auf die Bühne des Volkshauses. Bereits der Untertitel «e Gschicht über Liebi, Laid und Larve» vom neuen Stück «dr Larvemacher» lässt ahnen, um was es da geht. In

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Gewagte Auftritte – gepaart mit Altbewährtem

12. Januar 2004 | Von

«Die Monstre-Trommelkonzerte sind die grosse Leistungsschau der Stammvereine», erklärt Comité-Obmann Felix Rudolf von Rohr zu Beginn der gemeinsamen Medienkonferenz. Im Gegensatz zu den andern Vorfasnachts-Veranstaltungen sei das «Drummeli» keine kommerzielle Veranstaltung. Mit 44 Franken pro Billett sei es überaus günstig. Auch wenn die Teilnahme Ehrensache sei und die Mitwirkenden mehr eine Entschädigung als eine Gage

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49 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

12. Januar 2004 | Von

Die Terminabstimmung ist in diesem Jahr bei den Medienkonferenzen der Vorfasnachtsveranstaltungen als «einigermassen kreativ» zu bezeichnen (siehe 56 Mool schloofe. . .). Doch es geht noch besser: Die zwei Basler Grossveranstaltungen Monstre und Muba beginnen nämlich am genau gleichen Wochenende in der Messe Basel. Böse Zungen könnten nun behaupten, dass die aktiven Fasnächtler im Messeturm

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Auch die Guggen haben Nachwuchssorgen

10. Januar 2004 | Von

Seit 1990 führen die Stammcliquen unter dem Patronat des Fasnachts-Comités die Nachwuchs-Werbeaktion «Die erschti Lektion» durch. Jeweils am Freitag und Samstag nach der Fasnacht steht auf dem Barfüsserplatz ein Zelt, in dem sich interessierte Kinder mit ihren Eltern über die verschiedenen «Jungen Garden» informieren können. Die Kinder können, angeleitet von erfahrenen Instruktoren, dem Piccolo die

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51 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

10. Januar 2004 | Von

Wer nicht warten kann, bis in Basel die drey scheenschte Dääg anbrechen, der kann ja ein Narrentreffen in unserer nördlichen Nachbarschaft besuchen. Aber da dürfte es nicht schaden, wenn man ein wenig Vorkenntnisse hat. Also: Was da alles in den nächsten Wochen so abgeht, nennt sich Fasnet am Oberrhein. Närrinnen und Narren organisieren sich im

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52 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

9. Januar 2004 | Von

Das Selbstverständnis der Pfeifer an der Basler Fasnacht war nicht zu aller Zeit gleich. In vielen historischen Quellen werden diese im Gegensatz zu den Tambouren nicht oder aber nur am Rande erwähnt. Noch im 19. Jahrhundert war ein Pfeifer kein Mann erster Wahl, wie man auch im vergriffenen Buch «Trommeln und Pfeifen in Basel» von

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Mimösli 2004: «Gränzelos» bis über den Atlantik

8. Januar 2004 | Von

Auch wer – wie der Schreibende – ein, zwei Jahre nicht mehr am Mimösli war, fühlt sich bei der 2004-Ausgabe sofort wieder zuhause. Es sind in etwa dieselben Einzelteile, die das Puzzle komplettieren: eine Tambourengruppe, das gewohnt brilliante Piccolo-Duo, dazu Charly Jansers «Hofnaare» und eine Guggemusig. Dazwischen gestreut sind wie alle Jahre Nummern der Häbse-Ensembles,

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53 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

8. Januar 2004 | Von

Es musste ja so kommen: Wie die Grossmutter und wie der Vater, so entschied sich auch mein Gottemaitli fürs Piccolo. Sie mache sich gut, sagt die Lehrerin. Was sie schon längst gemacht hat, ist die Larve für ihre erste «richtige» Fasnacht. Stolz hat sie mir den ersten Abguss gezeigt. Da die Gotte etwas ratlos dreinblickte,

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54 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

7. Januar 2004 | Von

Seit 1889 ist das Zofingerconzärtli nicht mehr aus dem Basler Kalender wegzudenken, es ist die älteste Vorfasnachtsveranstaltung. Hauptbestandteil des Conzärtli ist jeweils ein selbstverfasstes Theater-«Stiggli», in dem besondere Basler und neuerdings auch auswärtige Persönlichkeiten persifliert und parodiert werden. Aus Tradition werden die persiflierten Personen, die drei «Lyyche», erst an der legendären «Mordnacht», rund zwei Wochen

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