Nachrichten

50 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

11. Januar 2009 | Von

Not macht erfinderisch. Das gilt auch für Fasnachtscliquen, von denen die meisten mit Nachwuchssorgen zu kämpfen haben. Die Basler Dybli haben uns eine E-Mail zukommen lassen. Darin unterbreitet die Clique der fasnachtsinteressierten Öffentlichkeit ein «Last-Minute-Fasnacht»-Angebot. Alle neugierigen Mädchen und Jungen könnten spontan ihren Platz für die Fasnacht 2009 buchen, heisst es da. Und in coolem

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Mimösli zum Mitmachen

10. Januar 2009 | Von

Das Mimösli-TV präsentiert: Das Häbse-Theater wird dieses Jahr zum Fernseh-Studio. Die Besucher sitzen in der Finalshow eines Jekami-Talent-Wettbewerbs. Aber soviel sei gleich zu Beginn verraten – anders als in Casting-Shows wie Musicstar oder Topmodel im „echten Fernsehen“ werden hier die Nerven der Zuschauer nie strapaziert. Wenn der eine oder andere Programmpunkt auch etwas zu lange

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51 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

10. Januar 2009 | Von

«Blaggedde, Blaggedde!» schallt es heute wieder in den Strassen und Gassen in der Innerstadt oder auch am Bahnhof SBB. Die Fasnächtlerinnen und Fasnächtler – unter ihnen selbstverständlich auch die Wägeler, die zu den besonders guten Verkäufern zählen sollen – wollen die Fasnachts-Plakette «Jetz simmer laggiert» an Frau und Mann bringen. Zuvor hatten sie das Edelmetall

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Pfyfferli 2009: Eine Perlenkette auf rotem Faden

10. Januar 2009 | Von

Thematisch hat das Pfyfferli 2009 keinen roten Faden. Thematisch ist die prachtvolle Vorfasnachtskiste am Spalenberg nämlich so bunt wie die Blumensträusse, die am Ende des Premierenabends von Fauteuil-Hausherrin Caroline Rasser allen Beteiligten überreicht werden. Musikalisch und textlich subtil, manchmal mystisch dunkel, manchmal komisch schräg – und immer ganz einfach bestens unterhaltend. Ein roter Faden also

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52 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

9. Januar 2009 | Von

Die Spekulationen, was der ehemalige Landesvater Christoph Blocher in Zukunft beruflich machen wird, gehören wohl bald der Vergangenheit an. Er wird gut zwei Jahre nach Tochter Miriam, die ja per 1. Januar 2007 als Inhaberin und Geschäftsführerin das Läckerli-Huus Basel übernommen hat, mit grösster Wahrscheinlichkeit ebenfalls ins Zuckerbäckergeschäft einsteigen. Jedenfalls wird er zusammen mit Frau

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S’Ridicule 2009: Wenn Liestaler den Baslern die Show stehlen

8. Januar 2009 | Von

S’Ridicule startete gestern in seine zehnte Saison. Zehn Jahre Ridicule, das heisst zehn Jahre «Fasnacht fir s’Härz». Oder wie Stefan Uehlinger im musikalischen Auftakt erklärt: «s’Ridicule haisst schmunzle, lache». Und dieser Aufforderung kam das gut gelaunte Premierenpublikum auch nach und sparte nicht mit Applaus. Besinnliche, aber auch freche und witzige Texte sind das Markenzeichen des

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53 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

8. Januar 2009 | Von

Noch bevor das Pfyfferli morgen Abend Premiere feiert, melden die Geschwister Rasser, dass «beinahe alle Vorstellungen ausverkauft sind». Jetzt gibts aber einen Hoffnungsschimmer: Fünf Zusatzvorstellungen sind auf 15., 22. und 25. Februar je 20 Uhr und 21. und 28. Februar um 18 Uhr angesetzt worden. Billette sind ab sofort im Verkauf. Nun gehen also von

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54 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

7. Januar 2009 | Von

(Fast) alle haben sich gefreut, dass sich bei der diesjährigen Fasnachtsplakette kein Fasnächtler diskriminiert fühlen muss.Weil die Plakette acht Larven und einen Larvenmaler zeigt – und eben alle Fasnachtstreibenden eine Larve brauchen. So weit so gut. Doch nun haben wir in unserer Aufzählung (bz vom 31. Dezember) wohl die Tambouren, Pfeifer, Guggemusikanten, Vorträbler, Bänggler, Tambourmajoren

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55 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

6. Januar 2009 | Von

Ab Frühjahr 1995 machten in der Gundeli-Clique in allen Formationen Frauen und Männer gemeinsam Fasnacht – beim Stamm, bei der Jungen und der Alten Garde. Das war nicht immer so. Und um dieses Ziel zu erreichen, musste die Gundeli Gumsle, die vierte Formaton aufgelöst werden. Aber das half der ganzen Clique. Ganze 45 Jahre lang,

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56 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

5. Januar 2009 | Von

Die wohl bekannteste unter den klassischen Basler Fasnachtsfiguren ist der Waggis. Ihn gibt es in unzähligen (farblichen) Variationen, als original gilt: Blaue Bauernbluse mit grossem weissem, gestärktem Kragen, ein um den Hals geschlungenes Bauernnastuch, weisse Hosen, rot geringelte weisse Socken, Holzschuhe, weisse Handschuhe, eine Larve mit grosser Nase, als Kopfbedeckung eine Perücke (auch mit Strohhut)

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