Nachrichten

Grosser Zirkus im Drummeli

11. Januar 2008 | Von

Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie: Die Proben zum Drummeli finden im Ramsteinerhof statt, und dieser ist im Besitz der Familie Albrecht; der glücklose Ständeratskandidat Andreas Albrecht amtierte denn beim Probenbesuch auch als perfekter Gastgeber. Und ausgerechnet die Partei dieses Albrecht ist eines der «Opfer» der Rahmenstücke des diesjährigen Drummelis. «Die LDP als Hühnerstall» lautet

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«Bängg» am «Kehruss» geniessen

11. Januar 2008 | Von

Wem es nicht gelungen ist, an der Fasnacht in einer der Auftritts-«Baize» der Schnitzelbängge einen Platz zu ergattern, oder es leid ist, für einen meist recht hohen Preis ein nicht immer adaequat hochstehendes Essen in solchen Restaurants bezahlen zu müssen, hat eine weitere Gelegenheit: Die traditionellen «Schlussoobe» der drei alteingesessenen Gesellschaften. Die Comité-Bängge bringen ihre

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31 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

11. Januar 2008 | Von

Was dem Fussballer sein Tranquillo Barnetta oder Luca Toni oder Rafael van der Vaart, ist dem Guggefan sein Mike Grether, Hardy Hischier oder Moritz Bützer. Die ersten drei werden an der EM im Juni auf der Matte stehen, sofern ihre Waden und Oberschenkel fit sind. Die anderen drei werden die drey scheenschte Dääg ab 11.

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32 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

10. Januar 2008 | Von

An den drei Bummelsonntagen nach der Fasnacht darf im Zentrum von Gross- und Kleinbasel eine Stunde früher als bisher getrommelt, gepfiffen und musiziert werden, das heisst neu von 16 bis 22 Uhr. Dieser Kompromiss berücksichtige die Bedürfnisse der (jüngeren) Fasnächtlerinnen und Fasnächtler nach längeren «Einsatzzeiten» und die Interessen der Bewohnerschaft entlang der Basler «Bummelrouten», schreibt

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«dr Ufftaggt 08»: Neues, Ungewöhnliches und Verrücktes

9. Januar 2008 | Von

Wer alle Vorfasnachts-Veranstaltungen im Jahr 2008 besuchen will, muss tief ins Portemonnaie greifen – sind es doch nicht weniger als deren zwölf! Den langen Reigen, der bereits am 2. Januar eröffnet wurde, beschliesst am Sonntag vor dem Morgestraich bereits zum fünften Mal «dr Ufftaggt». Laut Untertitel ist er «die ultimativ allerletschty Vorfasnachtsveraastaltig». Er findet wieder

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33 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

9. Januar 2008 | Von

Nachdem ja das Schweizer Radio DRS1 auf die Übertragung des Fasnachtsquerschnitts verzichtet hat (die bz berichtete), können wir folgende Sendedaten bekanntgeben: Freitag, 15. Februar, 20 bis 22 Uhr, DRS2; Sonntag, 17. Februar, 15 bis 17 Uhr, DRS2; und eben neu am Montag, 18. Februar, 20 bis 22 Uhr auf DRS Musikwelle.



Negro-Rhygass: Mit Litho und Plakette ins Jubeljahr

8. Januar 2008 | Von

Es gibt viel, was man unter dem Stichwort «Negro» beim «googeln» finden könne, erläuterte IG Gugge-Obmann Markus Vögtli in seiner Gratulationsansprache im vollbesetzten Bürgergemeindesaal. Unter den fast 400 Einträgen sei ein qualitativ hochstehender Wein aus dem Salentino ebenso zu finden wie ein DJ aus Südamerika, der sich für Festivitäten in der Schweiz anbiete. Und unter

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Mit Jubilar in den Fasnachts-Olymp

8. Januar 2008 | Von

«Jetz muesch luege, do kemme die mit de Messing-Hääfe, loos ene guet zue!» Mein Vater tat ganz aufgeregt und rettete mich, der ich als dreijähriger Knirps erstmals auf seinen Schultern den Morgestraich miterleben durfte, so gerade vor dem Einnicken. «Waisch, das sinn d Öl-Limpe», fuhr er weiter, «die kenne esoo guet ruessen und ihri Kiibel

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34 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

8. Januar 2008 | Von

Wenns am 11. Hornig mit dem Morgestraich endlich losgeht, fehlen als erstes mal die Guggemuusigen. Nicht etwa, weil sie in die Ferien gehen würden – vielmehr, weil sie seit nunmehr 45 Jahren den Cliquen den Fasnachtsauftakt überlassen. Den «historischen Kompromiss» schlossen die Cliquen und Guggen im Jahr 1961. Dafür, dass die Guggen den Cliquen das

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Fasnachtsbändeli 2008: «Dr Stägge isch verschwunde»

7. Januar 2008 | Von

Es gab einmal eine Zeit, da wurde am Montag punkt vier Uhr die Fasnacht vom König mit seinem königlichen Tambourmajorstock eingewinkt und am Donnerstagmorgen um vier Uhr wieder abgewinkt. Dass es nicht immer so reibungslos ablief, das erzählt die Geschichte «Fasnacht bis zem Abwingge» im Theater Arlecchino an der Amerbachstrasse. Drei Minister (Silvia Ferrari, Sandra

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