Nachrichten
25. Februar 2015 |
Von André Auderset
Es hat etwas gedauert, bis Petrus den Wetterwunsch der Fasnächtler erhörte, aber am letzten der „drey scheenschte Dääg“ war es dann endlich so weit: Unter prächtig blauem Himmel marschierten die Aktiven den Cortège ab.
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25. Februar 2015 |
Von André Auderset
Nicht schlecht gestaunt hat der Dupf Club, als sie im Kleinbasel plötzlich ihren Doubles begegneten. Es handelte sich um die Olymper – und es endete in einem Monstermarsch.
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25. Februar 2015 |
Von Daniel Thiriet
Für den Dienstagabend, der im Zeichen der Guggemuusige steht, habe ich mich bei den Krachschnygge eingeladen. Ich darf sie begleiten bis hin zum Auftritt auf der Märtplatz-Bühni. Was für eine Ehre und – vor allem – was für ein einzigartiges Erlebnis! Ich treffe sie an der Clarastrasse, bei der Stuubede von Hedi. Die heimliche Cliquenmutter
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24. Februar 2015 |
Von André Auderset
Am Cortège kommen die Laternen und Wagen so schnell vorbei, man hat kaum Zeit, sie richtig zu geniessen. Anders am Fasnachts-Dienstag; da stehen die „Lampe“ ruhig auf dem Münsterplatz, die Wagen und Requisiten ebenso auf dem Kasernenareal. Zeit und Musse, sich diesen Kunstwerken mit der nötigen Ruhe zu widmen.
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24. Februar 2015 |
Von Daniel Thiriet
Der frühe Zyschtig Nachmittag gehört eindeutig dem Kleinbasel. Während es im Grossbasel noch etwas still zu und her geht, rockt das Kleinbasel. Die Guggen hängen zum Teil noch im Zugsgoschdym umher oder haben sich schon umgezogen, parfümiert und die schönsten aller Goschdyme der Fasnacht angezogen.
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24. Februar 2015 |
Von Daniel Thiriet
Der Montagabend an der Basler Fasnacht brachte einige Überraschungen mit sich. Die eine war sicher das Wetter. Am frühen Abend hatte der Mann am Hahnen eine Einsicht mit den Basler Fasnächtlern und schloss den Regenstrom bis nachweislich um Mitternacht. Das ist ja schon mal was.
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23. Februar 2015 |
Von André Auderset
Praktisch alle Fasnächtler konnte – ja musste man an diesem Montag-Nachmittag als „Verschiffte“ bezeichnen. Petrus meinte es alles andere als gut. Aber grau präsentierte sich ausschliesslich der Himmel. Die Cliquen, Guggen und Wagen zeigten sich in prächtigen Farben und vom Wetterunglück völlig unbeeindruckt. Dafür gab es am Strassenrand mehr Platz: Die Zuschauer waren deutlich weniger wetterfest als die Aktiven.
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23. Februar 2015 |
Von Daniel Thiriet
Den Määndig beginne ich mit einem ersten Umtrunk im Hotel Basel, zudem mich Peperoni samt Helgenträgerin eingeladen hat. Die beiden haben den geplanten „Ausmarsch“ abgebrochen: ES SCHIFFT TATSÄCHLICH! Nachdem uns der Petrus im letzten Jahr verwöhnt hat, ist dieses Mal Regen angesagt. Und die Pellerine. Ich marschiere zum Theodorskirchplatz, um meine engste Familie abmarschieren zu
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23. Februar 2015 |
Von André Auderset
Trocken und nicht allzu kalt startete die Fasnacht 2015. Punkt vier Uhr setzten sich die Cliquen mit ihren prächtigen Laternen in Bewegung. Die „Druggedde“ am Strassenrand war harmloser als auch schon.
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23. Februar 2015 |
Von Daniel Thiriet
Es ist Sonntag Abend vor dem Morgestraich. Ich will noch in die Stadt um ein paar Ladäärne zu sehen, oder eben nicht zu sehen. In der Fasnachtsschulung der Jungen Garde Schnurebegge hat man mir vor 45 Jahren beigebracht, dass „d Ladäärne zuedeggt wäärde, ass me s Sujet erscht am Määntig seht“. Ich habe mich dazumal noch nicht getraut zu fragen, warum man denn alles vorher im Rädäbäng lesen kann … und so glaubte ich das und wollte heute mal sehen, wie das denn 2015 gehandhabt wird.
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