Es können wieder Billette der Comité-Bänke gehamstert werden.
10. Februar 2019 | Von Basler Fasnacht Online
Der Vorverkauf für die beliebten Anlässe des Schnitzelbank-Comités im Theater Basel und im Schauspielhaus startet am Montag.
Der Vorverkauf für die beliebten Anlässe des Schnitzelbank-Comités im Theater Basel und im Schauspielhaus startet am Montag.
Auf Grund der Rassismusvorwürfe gegen die Guggemusig Negro Rhygass, rief eine Privatperson über die Sozialen Medien zum Solidaritätsmarsch auf. Gegen 500 Personen sagten zu. Über 2500 sind erschienen. Die Hintergründe für den Aufruf für diesen Solidaritätsmarsch wurde in allen regionalen und sozialen Medien hinlänglich aufgezeigt, kommentiert, kritisiert und hinterfragt. Darum wird auf dies hier nicht mehr
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Eine stadtbekannte Gugge füllt das Spätsommerloch und macht Schlagzeilen bis nach Zürich! Basler Fasnacht Online hat sich dazu bislang nicht geäussert, denn diese Pseudo-Rassismus-Debatte kommt alle paar Jahre wieder und ist die Aufregung eigentlich nicht wert. Aber plötzlich ist uns ein Verdacht gekommen: Ist dieses „Shitstörmchen“ vielleicht gar gewollt und ein genialer Schachzug der Negro?
Auch das Comité steht wieder auf am „Morgen danach“ und greift zur Feder, um den traditionellen „Fasnachtdangg“ zu dichten.
Einmal im Jahr gibt es statt «Jim Knopf und Lukas der Lokiführer», «Schnitzelbänke mit ihren Versen». Die jährliche Veranstaltung, welche nun zum 10. Mal stattfand, ist ein Unterstützungsveranstaltung für das Theater Arlecchino. Die Schnitzelbänke singen ohne Gage und spenden damit indirekt Geld.
Eine Gruppe von 17 hartgesottenen Opti-Mischte hatte sich dazu entschieden, als erste Vertreter einer Basler Stammclique an der Prager Fasnacht teilzunehmen. Ohne genau zu wissen, was sie erwartete. Eingeladen wurde sie von Olga Cieslarová, sozusagen der Begründerin der Prager Fasnacht nach Basler Vorbild. Der Besuch erfolgte quasi als Gegenbesuch. Die Prager «Schluuchgugge», nahm 2017 an der Basler Fasnacht teil und bat dort das Basler Fasnachtscomité mit einem Augenzwinkern um Entwicklungshilfe.
Der mittlerweile traditionelle Schlussoobe der wilden und freien Bängg im voll besetzten Keller der Alte Stainlemer/alti Garde wurde zur eigentlichen Jubelfeier. So feierte der IG-WuF-Bangg „Källerbangg“ sein 30-Jähriges Bestehen. Auf stolze 15 Jahre darf der „Knurri“ zurückblicken und der „Boodesuuri“ surrt schon seit 5 Jahren durch die Keller und Beizen. Mit der „Schlyychwäärbig“ (10 Jahre) wurde auch ein Gastbangg geehrt.
D Waggis hänn mr aimool gfrogt. Noo hänn si das Monschter grockt. Zum am Morgestraich go z bummle, dien si pfyffe oder drummle. D IWB, die lesche s liecht. Laider ischs e bitzli fiecht. D Waggis fände s anderscht nätter. Cortège machsch bi Hudelwätter, aber d Waggis zaige jetze d Wääge dien e Glanzliecht setze.
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Am Freitag nach der Fasnacht beginnt in Basel die Fastenzeit. Am Übergang von der Fasnacht zur Fastenzeit steht der Basler „Aeschestreich“ in der Predigerkirche. Mit einem Trommelschlag beginnt die Feier, mit dem traditionellen Ascheritual endet sie.
Die Stellungnahme des Basel Tattoo gegen den zur Abstimmung anstehenden Kasernenumbau – s. Artikel „Tattoo nimmt Stellung gegen Kasernenumbau“ vom 2. Februar – sorgt für Wirbel und viele Kommentare in den betreffenden Online.-Spalten. Eine kleine Auswahl: