Schnitzelbank-Comité gestaltet die Route seiner Bänke neu

30. April 2013 | Von | Kategorie: Medienmitteilungen

Das Schnitzelbank-Comité teilte am 29. April 2013 folgendes mit:

«Die Basler Fasnacht wandelt sich stetig und das ist nicht ohne Einfluss auf die Schnitzelbank- Szene. Zum einen lässt sich beobachten  dass sich das Fasnachtsgeschehen immer mehr im Zentrum der Stadt konzentriert. Zum anderen stellen wir seit vielen Jahren fest dass unsere Schnitzelbänke das vorgegebene Programm kaum in einer nützlichen Zeit absolvieren können.

Das Publikum, das sich in den Restaurants auf die Auftritte der Bänke freut, wartet vergeblich: oft sind nicht alle angekündigten Schnitzelbänke zu hören und immer wieder entstehen in einzelnen Lokalen z.T. lange Pausen. Es ist verständlich, dass deshalb manchmal bei Restaurateuren und ihren Gästen Unzufriedenheit aufkommt. Dies trotz der Tatsache, dass unsere Schnitzelbank-Gruppen von ca. 19 Uhr bis nach Mitternacht praktisch ohne Pausen im Gross- und Kleinbasel unterwegs sind und unter grossem Zeitdruck beträchtliche Wegstrecken zurücklegen.

Das Schnitzelbank-Comité hat daher beschlossen, die Liste der Lokale, in welchen die Comité- Bänke an der Fasnacht 2014 auftreten, um mehrere Auftrittsorte zu reduzieren. Dabei fallen vor allem die Lokale in der Peripherie weg. Dank dieser Massnahme können unsere Vertragsrestaurants darauf zählen, dass ihre Gäste die Comité-Bänke auch wirklich zu hören bekommen.»

Gestrichen werden die folgende sieben Lokale: das Alte Warteck, das Restaurant Aeschenplatz, das Swissôtel Plaza, das Hotel Europe, das Häbse-Theater, das Hotel Rheinfelderhof und das Restaurant Rhywyera.

Die bzBasel schreibt dazu: «Damit will das Schnitzelbank-Comité drei Parteien eine Freude machen. Erstens: „Die Bänkler sollen wieder Spass an den Auftritten bekommen, weil sie nicht mehr durch die Stadt hetzen müssen“, betont Walo Niedermann, Obmann des Schnitzelbank-Comités. Zweitens: Das Publikum muss sich nicht mehr über das Fehlen einzelner Bänke ärgern. Drittens: Die Beizer regen sich nicht mehr auf über Lücken im Programm.»

Der Bericht der bzBasel vom 30. April 2013: http://www.bzbasel.ch.