Am 9. Januar 2009 fällt für das «Pfyfferli» im Fauteuil-Theater am Spalenberg der Startschuss in die Vorfasnachtssaison. Das «Bijou der Basler Fasnacht», wie die Basellandschaftliche Zeitung immer wieder schrieb, verspricht auch in der neusten Ausgabe eine wunderbare und vielseitige Einstimmung auf die «drey scheenschte Dääg» zu werden.
Für die musikalischen und kabarettistischen Rahmenstücke ist auch dieses Jahr ein hochprofessionelles und motiviertes Fauteuil-Ensemble zuständig. Aus dem «alten» Team sind dies Colette Greder, Peter Richner und Dani von Wattenwyl. Neu dazugestossen sind Rosetta Lopardo, Tiziana Sarro sowie die Balser Schauspiel- und Clownlegende Buddy Elias.
Das Pfyfferli ist für seine guten Rahmenstücke bekannt. Als Autoren konnten diesmal Max Afflerbach, Charles Lewinsky, Michael Theurillat, René Glaser, Walo Niedermann, Karl Schweizer und Dani von Wattenwyl gewonnen werden. Die musikalische Leitung liegt – wie alleyyl – in den Händen von Arth Paul. Die Vorstellungen werden abwechslungsweise von Dani Wittlin und Bettina Urfer am Klavier begleitet. Für die fasnachts-muskialischen Klänge zeichnet wiederum Xenia Fünfschilling verantwortlich. Dramaturgie und Regie übernehmen erneut der langjährige Fauteuil-Hausregisseur Rolf Lansky zusammen mit seinem Co-Regisseur Martin Schurr.
Auch fürs «Pfyfferli 09» konnten ausnahmslos Top-Schnitzelbängg engagiert werden. Neben dem Bangg «d’ Striggede» vom Comité 2000 sind dies «die Verschiffte», «Doggter FMH», «Peperoni» und «dr Singvogel» von den Comité-Bängg. Pro Vorstellung treten jeweils zwei der Formationen auf. Daneben pfeifen abwechslungsweise «d’Barfiessler», «d’Pfyffer», «d’Bajass Clique» und «JONG’S». Es trommeln «d’Streifer», «PiSDiG» (Pfyffe isch Silber, Drummle isch Gold) und mit einem speziellen Trommel-Auftritt jeden Abend die Tambouren-Formation «Bâsilicum».
In den vergangenen Jahren war das «Pfyfferli» jeweils stets vor der Premiere restlos ausverkauft. Der bereits sehr gut laufende Vorverkauf (90 Prozent der Tickets sind bis heute bereits verkauft!) und ein vielversprechendes Programm lassen vermuten, dass es bei der kommenden Ausgabe der Fauteuil-Vorfasnachtsrevue nicht anders sein wird. Es lohnt sich also, rechtzeitig Tickets zu besorgen.



