Scho am Nohmidaag im Stolle iberfallt dr Pierrot en undefinierbari Unrueh. Sy inneri Uhr tiggt nimm im gwohnte Taggt, dr Puls rast, s Härz macht ibermietigi Gimp, jo es wird em angschtebang. Glar, die Grangget kenn y, beruhigt er sich, s isch bald Morgestraich. Won er zoobe haimkunnt, heert er scho vo wytem die heerlige Piccoloruef vo dr Noochbere, wo s ganz Marsch-Repertoire vo ihrer Glygge durespilt. S wird em richtig warm ums Härz und glychzytig tschuuderets en bis ins Innerschti. Alles glar . . .
Am näggschte Morgen aber verwacht er mit eme zäntnerschwäre Kopf. D Naase lauft ununderbroche, und er het esoo richtig dr Bälli. Dr Unggle Doggter verordnet Bettrueh. Und hitten am Vieri demorge gseht me dr Pierrot digg ygmummelet vor dr Glotzi. Umgää vo Gitterli mit Drepfli, Pilverli und Pilleli – jetz waiss er ändlig, was Fasnachtsfieber wirgglig isch.



