Als Letzte der 7 Basler Schnitzelbangg Vertretungen feierte die IG-WuF (Wild und Frei) ihren familiären Abschlussabend, für einmal in der Dreirosen-Halle, es wurde wiederum ein rauschendes Fest mit Pauken und Trompeten.
Am 1. März war es wieder soweit: Die Interessensgemeinschaft der wilden und freien Fasnächtler*-(*:Innen traf sich zum traditionellen Familienfest.
Für einmal an einem speziellen Ort, da die Horburgschlurbbi als letztjährige Gastgeber aus ihrem Keller gepfeffert wurden. (Nicht mit Spray, sondern per Kündigung). So traf sich die IG WuF im Spiegelsaal der Freizeithalle Dreirosen. Ich kann aber beruhigen: Weder die diversen WuFler, noch der Schreibende wurden behelligt.
Das Catering übernahmen die heimatlosen Horburg mit Bravour! Und wer den Caramellflan als Dessert verpasst hat, ist selber schuld.
Hier nun jede einzelne Formation zu nennen, die für eine fantastische und gemütliche Stimmung sorgte, würde den Rahmen der Berichterstattung sprengen. Denn mit Ausnahme einer Krankmeldung war die ganze WuF samt engen Freunden der WuF da (siehe HP der IG WuF). Von solide bis „oberhammer“ war alles da, was das Fasnachtsherz begehrte. Vier Auftritte möchte ich aber dennoch hervorheben:
Man nehme ein kleines Schyssdräggziigli, das nebenbei noch Bängg zeigt: Geboren ist der WuF-Neuzugang der Neon Zebra. Oder, dass die Schoofseggel-Waggis sich als Drehörgeler entpuppen. Speziell die irren Maiden, ein stimmgewaltiger Frauenbangg aus Bern (!), brachten mit ihren gepfefferten Pointen den Saal zum toben.
Nach den Ehrungen und Schlussworten heizte die (neue) WuF-Gugge die fuule Segg nochmals so richtig ein, sodass das Familienfest mit Pauken und Trompeten in bester Erinnerung bleiben wird.
Der Schreibende bedankt sich an dieser Stelle – wohl auch im Namen aller Gäst*-/)*Innen – bei den Aktiven und dem gesamten OK. Besonders auch bei den Obleuten der IG WuF. Es war spannend, es war lustig, es war unterhaltsam, es war gemütlich, es war … einfach WuFlig!
… und doo no d Bängg vo d IG-WuFler
Zeedel IG WuF24



