E wunderheerlige Morgestraich hämmer also erläbt, wien er im Buech stoht – oder no besser: wien en ys d Wätterfresch ganz richtig voruusgsait hänn.
Wie jeedes Johr sinn mer nämmlig scho vo Mitti letschter Wuchen aa allewyl mit aim Ohr am Radio ghange und hänn mit em andere gloost (und mit baiden Auge sälbverständlig gnaisst), was ys Bucheli, Rubli & Konsorte uus Salt Lake City oder vo Ziri oobenaabe z verzelle wisse. Und das het wirgglig guet deent. Es isch d Reed dervo gsi, ass das relativ mildi Wätter ys au iber dr Sunntig uus sott erhalte blybe. Vyl Sunneschyn haigs, znacht dääts denn e bitz abkiehle.
No besser sinn d Prognose worde, je neecher ass s Wuchenänd koo isch. D Tämperatuure sotte sogar no e weeneli zrugg goh, dr Himmel stärneglar sy. Gnau esoo isch es ydroffe! Allerdings, mir hänn nadyrlig numme dr erscht Dail vo de Vorhärsaage welle gheert ha. Dr zwait het ebben esoo gluutet: Im Lauf vom Mäntig kunnt e Steerig vo Weschte här, bringt mit stargge Weschtwind zerscht wenig Rääge, denn als wie meh und am Zyschtig und Mittwuche villicht sogar no Schnee.
Pfyffedeggel! Was maine die aigetlig in Leutschebach? Die hänn doch kai Ahnig. Das gseht me scho numme do draa, ass sy am Sunntig zoobe in der Daagesschau vermäldet hänn, d Shawne Fielding Borer und ihre Maa Thomas syge vor em Minschter bi dr Ladärne-Daufi vo dr «Spezi Alti Garde» derby gsi. Kasch dängge. S isch nadyrlig s Dalbedoor gsi. Jä nu, mer nämme die Limmat-Athener Wätterfresch mit ihre Brofeetebeeri in Schutz. Si wisse gwis nit, ass dr Petrus mit der Frau Fasnacht e Verheltnis het. Oder wär s emänd gscheyter, är däät si hyroote?…



