D Bolizey – di Frind und Hälfer

14. März 2000 | Von | Kategorie: Nachrichten

Die drey scheenschte Dääg sinn fir d Bolizey allewyl ebbis ganz Speziells – ämmel wenn s um Kinder goht. Das ka men uus de Communiqué gseh, wo aim mit scheener Regelmässigkeit während dr Fasnacht uff s Redaggtions-Pult flattere.

Die Aagheerige vo der Kantonsbolizey haige in de vergangene 24 Stund e baar Mool Kinder und Eltere kenne Droscht spände, het s zem Byspil geschtert ghaisse. Es syg in de Bezirkswache City (Spiegelhof) und Glaibasel (vulgo: Gloreboschte) amme zuegange wie im ene Duubeschlag – oder wie im Kindsgi.

Elai zwische zwelfi z Midaag und sibeni zoobe syge 24 Kinder gaumt (das haisst hitte betreut) worde, wo d Eltere verlore hänn – oder ehnter anderscht umme?

Wyteri vier Kinder sinn denn sogar im Lauf vom Oobe no derzue koo. Alli hänn bolizeylig dreeschtet (was das au wott haisse) und ganz ihren Eltere kennen ibergää wärde. S Uusefinde vom Namme vo däne Gnäggis syg allerdings nit allewyl so aifach gsi. Uff jeede Fall losst d Antwort vom ene Dreykääshooch uff d Froog noh sym Namme dief bligge: «Karli-loss-das»…