Den einen oder anderen echten Kracher hat es im diesjährigen Fasnachtskiechli, insgesamt sind die Nummern aber deutlich harmloser als in früheren Jahren, ja fast etwas weichgespült. Diejenigen, welche den Protagonisten Almi und Salvi gerne vorwarfen, an der Sauglocke zu läuten, werden es geniessen, dass die Gürtellinie nicht im Viertelstundentakt unterschritten wird. Andererseits verliert die Veranstaltung dadurch auch etwas an Pfeffer. Kurz: Man merkt den Einfluss des neuen Texters Ärnscht Born.
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Siehe auch den Premierenbericht sowie die Bildergalerie



