Bereits zum 14. Mal findet am Sonntag, 17. Februar 2013 um 10:30 Uhr ein Fasnachtsgottesdienst in der Offenen Kirche Elisabethen statt. Es immer wieder eine fröhliche, aber auch besinnliche Einstimmung uff die drey scheenschte Dääg. Roter Faden des Gottesdienstes ist dieses Mal das Thema «Stell dr voor es gääb kai Fasnacht». Das wird zu Beginn für einige Aufregung sorgen. Danach wird aber schnell klar werden, dass das ganz und gar unvorstellbar ist und dass Fasnacht Leben, Farbe, Kreativität, Töne und vor allem Fantasie ist. Was wäre ein Leben ohne Fantasie? Und so nähern wir uns immer mehr den Fasnachtstagen und dem Gefühl auf Wolken zu schweben.
Johr für Johr dänggsch wie kaa daas syy?
Die Sujet, die Väärs, die Faarbe, dää Witz.
Isch die Stadt nit voll Fantasie,
voll Mensche mit Gaischtesblitz?
Gestaltet wird der Fasnachtsgottesdienst von zwei Comité-Bänken, Pfeifern, Trommlern, den Marble Bags und natürlich einem Überraschungsgast. Liturgie: Pfarrer André Feuz. Der Eintritt ist frei, es gibt eine Kollekte und anschliessend einen Apéro.
Der Fasnachts-Gottesdienst geht auf eine Initiative von Mark Kürsteiner zurück. Der leider viel zu früh verstorbene Piccolovirtuose (1993 gewann er das «Offizielle Bryspfyffe») erlebte nur den ersten Gottesdienst im Jahr 2000.



