Kein Cortège am Mittwoch – das bietet die Chance, sich um die kleinen Geschichten neben den fasnächtlichen Hotspots zu kümmern. Und da gibt es viele, wie die nachfolgenden Zeilen und Bilder zeigen.
Die dortigen Gässlein bieten vor allem den Schissdräggzyygli und noch kleineren Gruppen Gelegenheit zum musikalischen Flanieren abseits des grossen Gedränges. So diese beiden «Schönen» und die mit Freude posierende Gruppe:
Aber bei all den herrlichen Erlebnissen abseits; der Durst wil ja auch mal befriedigt sein. Also ab zum Rümelinsplatz. Auf dem Weg begegnet einem noch das Supergirl:
Sowohl auf dem Rümelins- wie auf dem Andreasplatz ist kräftig was los. Vor allem, wenn sich zwei grosse Cliquen vor dem Hotel Basel kreuzen. Weiter geht es dann zum Gifthüttli, wo ein zufriedener Wirt Jens Beutel seine Rauchpause an der Outdoor-Bar verbringt und der Chronist dem halben Bangg Schunggebegräbnis zum tollen Jahr gratulieren kann. Und auf dem Festbank (das ist eine Sitzgelegenheit, kein jubilierender Schnitzelbangg) gleich noch die Redaktionskonferenz mit dem ebenfalls eingetroffenen Daniel T. abgehalten wird. Seine Eindrücke finden sich im Artikel oben an diesem.
Als letzte Etappe des Nachmittags hat der Chronist eine Tradition wiederentdeckt. Vor dem Singerhaus promotete nämlich schon vor der Pandemie die stadt-, nein weltbekannte Lisa M. (vulgo: Rote Zora) den Prosecco eines ebenso und mit Recht bekannten Weinhändlers Enzo V. (wir machen hier keine Schleichwerbung…). Angesichts der Lage nicht unbedingt ein Geheimtipp, aber ein Besuch lohnt sich! Und wenn Sie, geschätzte Leserinnen und Leser (alle anderen Geschlechtervarianten mitgemeint) am Beispiel sehen wollen, welchen Unterschied es ausmacht, ob eine Frau merkt, dass sie fotografiert oder nicht – voilà:









