Kurz vor em Ändstraich zmitts im Imbergässli, dert wo s Pfäffergässli abzwygt und allewyl bim Gässle vo Glygge und Gruppe e hailloos scheen Durenander isch, stoht in Gedangge versungge e sydige Pierrot. Er wartet uff syni Dammbuure-Kolleege, und zämme wänn si wie allewyl d Fasnacht mit ere satte «Daagwach» verabschide.
Bis d Kolleege do sinn, kan er grad no syni ganz aigene drey scheenschte Dääg dur dr Kopf goh loo oder ebben uspagge. Aagfange bim Morgestraich, won er em heftige Blatzrääge und em stirmische Wind z drutz voller Stolz sy ney, sälber gmoolt Kopfladärnli uspaggt het. Er het s Gfyhl gha, es däät vo alle am scheenschte dur die dunggle Gasse lychte.
An den Eebe denn und nadyrlig au am Zyschtig dr Daag dure hänn die vier Ruesser alles uspaggt, wo si under em Johr uffgfrischt oder ney glehrt hänn. Esoo het dr «Düsefäger» vom Drummeldoggter «Frutz» Berger heerlig gfägt, d «Märmeli» und d «Mätzli» hänn grällelet, d «Retraite diable» isch iberhaupt no nie esoo deyflisch guet glunge, und dr Gnochebrächer «Turque Rigodon» hänn si absolut perfäggt uff s Kalbfäll glegt. Me het ganz aifach gspyrt, ass die vier Verschworene au ohni Drummle ai Härz und ai Seel sinn.
Und jetz paggt das Dammbuure-Quartett zem letschte Mool e «Daagwach» uus, wo sich gwäsche het. Nohn em letschte Straich isch s dootestill. Dr Pierrot wischt sich verstohlen e Dräänli uus den Auge, nimmt sy Drummlen und paggt si y bis am 13. Merze 2000, wenn s Vieri schloot…



