Szenen wie derweil zu St. Jakob (gemeint ist nicht die Schlacht – sondern der Moment, wenn Eintrittskarten für die Rotblauen zu haben sind…) spielten sich am 11. Januar in der Schneidergasse ab: «Rund 600 Tickets gingen an einem Tag für die diesjährige Räppli-Serenaade weg», erzählt Raymond Wyler, Inhaber von Musik Wyler, der für den Vorverkauf dieser Vorfasnachts-Veranstaltung verantwortlich zeichnet. «Wir haben den Leuten in der Warteschlange einen wärmenden Rum-Punsch ausgeschenkt.» Zufrieden zeigt sich Wyler auf Anfrage von Basler Fasnacht Online auch mit dem weiteren Vorverkauf. «Tickets gibt es nur noch für die ersten beiden Vorstellungen, also auch für die Premiere.»
Die Räppli-Serenaade findet (abwechslungsweise mit dem Ladärnli) im Zwei-Jahres-Rhythmus statt und wird vom 2. bis 8. Februar – unter dem Patronat der Harlekin – bereits zum achten Mal über die Bühne gehen. Gastgeber ist in diesem Jahr David Schoenauer (Variété Broadway/Dîner Spectacle). Auftreten werden nebst den Harlekin die Bajass-Clique, d Barfiessler, d Mihlireedli, die Junge Garde der Naarebaschi und die Schotte-Clique. Namen, die als Garant für (fasnachts-)musikalischen Genuss stehen.
Weitere Informationen:
Vorbericht der Basellandschaftlichen Zeitung



