10 Mool schloofe… bis zem Morgestraich

28. Februar 2003 | Von | Kategorie: Nachrichten

Gesehen werden – das ist in der Rubrik «People» des Anleger-Magazins «Stocks» (was weder ein Katalog für Tambouren noch deren Majore ist…) normalerweise die Devise. Da tummeln sich dann CEOs (uff Baseldytsch: «Tschiiiif Eggsekjutiff Offissers»), Designerinnen und Designer oder Direktoren mondänster Nobel-Destinationen südlich von Basel und stehen unter dem Motto «Was die Welt schon längst hätte wissen müssen» Red und Antwort.

Und wer schmunzelt uns in der heutigen Ausgabe als «StocksPeople» entgegen, wäreliwär? Felix Rudolf von Rohr, Statthalter im Fasnachts-Olymp! Eine neue Runde im Duell «Daig» gegen «Filz»? Weit gefehlt! «Ich lege mich mit niemandem gerne an», gibt sich das Comité-Mitglied «soft» und «smart». Und auf die Frage, warum immer behauptet werde, dass «die drey scheenschte Dääg» nicht lustig seien, antwortet er mit einschmeichelndem Unterton: «Das sagen gewisse Basler nur, um Zürcher fernzuhalten.»

Ob’s tatsächlich auch nützen? Immerhin: Ab heute gehört Rudolf von Rohr in «Downtown Switzerland» zumindest zur Servelat-Prominenz… pardon: de «Glepfer-Brominänte».