42 Mool schloofe . . . bis zem Morgestraich

3. Januar 2005 | Von | Kategorie: Nachrichten

Jahreswechsel: Auch für Fasnächtlerinnen und Fasnächtler die
Gelegenheit, einander für das neue Jahr Wünsche jeder Art zu entbieten. So
haben wir zum Beispiel von einem «Gottseidangg freie wilde Bangg»
(Eigenwerbung auf seiner Website) eine Mail mit folgenden zwei Zeilen
erhalten:

Mer winsche Eych numme s Bescht uff Ärde

und hoffe, dä Fasnachtsjoorgang soll e guete wärde

Dem Käller Bangg, von dem die E-Mail stammt, wünschen wir unsererseits von
Herzen, dass just sein Wunsch an andere für ihn selbst in Erfüllung gehen
möge. Denn so besteht die berechtigte Hoffnung, dass seine Verse an der
Fasnacht nicht mehr so arg holpern werden wie sein elektronisch versandter
Neujahrswunsch…

P.S. Den Mail-Absendern Gertrud, Oliver & Paul an der Bartenheimerstrasse 50
empfehlen wir übrigens, die Bedeutung von «anonym», worauf Bänggler
eigentlich Wert legen sollten (gäll Schorsch und Stachelbeeri), im Lexikon
nachzuschlagen.

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