«Die Vorbereitungen der Fasnacht in Basel läuft auf Hochtouren» (sic!),
zitieren wir aus einer Mail des Pfaarer vo Hääsige, ein VSG-Bangg, der uns
im vergangenen Jahr mit Versen dieser Machart beehrte:
Wenn aine im Wooghof an ere Zällewand
e bitz dra umme gnyyblet mit blosser Hand
denn gheye die billige Baggstai uss de Fuege
und pletzlig gitt¹s e Loch, no kha¹n er uuse luege
jetz waiss ych au wieso dä Knascht esoo haisst
dä haisst Wooghof: will dä wo¹s wogt dur e Hof verraist.
In dieser Mail erklärt er uns: «Am Samstag ist die neue „Plaggedde“ zum
Verkauf offen.» (sic!) Macht dann allerdings einen wie wir denken recht
brauchbaren Vorschlag zuhanden des Fasnachts-Comités: «Einen Franken pro
verkaufte Fasnachts-Plakette und 10 Franken pro verkauftes Bijou als Beitrag
aller Basler Fasnächtler und aller übrigen Plakettenträger für die Spende
Südost-Asien zu übergeben. Somit dürfte jeder Fasnächtler mit seiner
Plakette einen kleinen Beitrag geleistet haben und die drei tollen Tage
trotzdem geniessen.»
Allerdings wäre etwas Eigeninitiative nicht übel, Herr Pfaarer! Unser
Vorschlag deshalb an Sie: Von den eigenen Subventionen könnten Sie doch auch
zehn Prozent spenden?
Weitere Informationen:
alle Artikel der bz-Serie in der Übersicht



