«Jäger der goldenen Flöte»

18. März 2007 | Von | Kategorie: Nachrichten

Die Piccolo-Virtuosen und Multi-Instrumentalisten Thomas Heid und Thomas Weber (thomasundthomas) begeisterten während zehn Jahren das Publikum mit ihrem «Flötenzauber». 2003 wurden sie mit diesem Programm sogar zur Gala des Swiss Club nach Tokio eingeladen. Über die Derniere im Mai 2006 schrieb Basler Fasnacht Online: «Mit zwei Vorstellungen im Hans-Huber-Saal vom Basler Stadtcasino verabschieden die beiden „Thomasse“ nun ihr Erfolgsprogramm. Doch keine Angst, die beiden denken noch keineswegs daran aufzuhören. Denn für das Jahr 2007 bereiten sie bereits ein neues Programm unter dem Titel „Jäger der goldenen Flöte“ vor.».

Eine fesselnde (Musik-)Geschichte im Stile von anspruchsvollem Musik-Cabaret ohne Worte verspricht die neu Produktion zu werden. Diesmal begeben sich die beiden Musik-Komödianten auf die Suche nach dem Schatz aller Musiker, der «goldenen Flöte». Wie sich zeigen wird keine einfache Angelegenheit. Zwar wird das Piccolo weiterhin das zentrale Instrument sein. Doch auch das Saxophon spielt, neben allerlei – teils sehr kuriosen – Instrumenten eine wichtige Rolle. Ohrwürmern aus der ganzen Welt der Musik, vom Schlager über Volksmusik und Klassik bis zu Hitparadenstürmer werden ebenso begeistern wie die charakteristischen Slapstick-Einlagen.

Schon seit vielen Jahren gehören «thomasund thomas» zu den Highlights im Mimösli. So entführten sie 2000 das Publikum zusammen mit einer Hula-Hawaii-Band in die Südsee. Unvergessen ist auch ihr Auftritt 2001 mit dem grossartigen «Alfredo». Und jedes Jahr durften sie einen weiteren Stargast begleiten. So wurden sie mit Hazy Osterwald, George Gruntz, Bo Katzmann und seinen Soul-Singers bis zu Pepe Lienhard in diesem Jahr Abend für Abend stürmisch gefeiert. Somit verwundert es nicht, dass sie vom Schweizer Fernsehen in die Silvestersendung «Hopp dr Bäse!» eingeladen wurden und dort schweizweit die Zuschauer begeisterten.

Am 25. April um 20 Uhr ist endlich die Premiere im Stadtcasino. Und möglicherweise wiederholt die Basellandschaftliche Zeitung den Schlussatz von ihrem Bericht über die Derniere: «Der Zugaben gab es viele. Das Publikum liebt sie – und dies ist verständlich.».

Weitere Informationen unter thomasundthomas.