Bedauernswert Die Gefiederten im Entenweiher in den Langen Erlen, die Kühe und Pferde auf der Weide des Spittelmatthofs, die Esel, der Luchs, die Rehe im Tierpark Lange Erlen, die Vierbeiner auf dem Brüglingerhof, die Fische in der Ergolz, Birs, Wiese oder im Birsig, die Eichhörnchen in der Birsfelder Hard, die Hasenfamilie auf den Feldern rund um den Predigerhof, die Singvögel im Allschwilerwald – sie alle können einem die nächsten vier Wochen echt leid tun. In ihrem tierischen, wahrscheinlich oft auch beschaulichen Alltag werden sie massiv gestört, wenn nicht gar erschreckt. Die Schränzer, Paukisten, Tambouren und Pfeifer, die seit diesem Wochenende ihre Marschübungen absolvieren, müssen ihnen wie wild gewordene Menschen vorkommen. Nicht eitel erfreut sind auch all die Spaziergänger, die in den städtischen Naherholungsgebieten ihre Ruhe suchen. Ihnen empfehle ich Alternativrouten auf www.wanderwege-beider-basel.ch/



