ETPF in Frauenfeld – Basel ist immer noch ein schweizerischer Massstab

15. Juni 2014 | Von | Kategorie: Top-Thema, Nachrichten

Am Eidgenössischen Tambouren- und Pfeiferfest in Frauenfeld nahmen zahlreiche Basler Formationen teil. Sie gelten in der gesamten Schweiz immer noch als Massstab. Vor allem bei den Piccolo-Virtousen führt kein Weg an unserer Rheinstadt vorbei.

Bei den Jungen haben sich trommlerisch Nicolas Gehrig von den Knaben- und Mädchenmusik Basel vor Elias Fux, TPV Brig-Glis, und Jérêmy Absil vom TV Edelweiss Erschmatt, welche sich den zweiten Platz teilten, durchgesetzt. Bei den jungen Pfeifern gewann Leila Polsini, Excalibur Liestal, vor Stephanie Hediger, UFS Basel, und Rahel Bischofberger, Halbmond-Clique Frenkendorf.

Auch bei den Veteranen gabs den Basler Massstab, zumindest Piccolo-mässig: Monica Glauser, Hypokras, ist Schweizermeisterin vor Dominique Vallat, Tambours et Fifres Sierrois, und Jean-Philippe Roulet, Hypokras. Bei den Tambouren zeigte Frédéric Brasey, Bertholdia Fribourg, vor Fabiano Thaler, Hypokras, und Christoph Burkhalter, Fasnachtzunft Ryburg, die beste Leistung.

Bei den Pfeifern darf sich nun 4 Jahre lang Barbara Stucki von der Halbmond-Clique Frenkendorf Schweizermeisterin nennen. Sie verwies Romana Cahenzli, Naarebaschi, auf den zweiten und Claudia Suter, Tambouren Mümliswil-Ramiswil, auf den dritten Rang.

Bei den Tambouren hat es Christophe Avanthay von den Tambours du Chablais geschafft, Schweizermeister zu werden. Fabian Egger, Fasnachtzunft Ryburg, wurde Zweiter und Stefan Freiermuth, Fasnachtzunft Ryburg, konnte sich auf Rang 3 klassieren. Bester Basler wurde in der Vorrunde C Philipp Meyer, Naarebaschi, auf Rang 8. Als einziger Basler Tambour schaffte es im T2 Christian Walk, UFS Basel, in einen Final und belegte dort den undankbaren 4. Platz.

Bei den Sektionen haben pfeiferisch der ganzen Schweiz die Naarebaschi das Beste gezeigt. Gefolgt von Hypokras und UFS Basel. Bei den Tambouren waren die Schlegel des Tambourenvereins Edelweiss Erschmatt vor dem Tambourenverein Laupersdorf-Thal und Tambourenverein Fürstenland Gossau das Mass der Dinge. Beste Basler Tambouren-Sektion waren UFS Basel und Naarebaschi im S2 auf Rang 6.

Das Fest gewonnen haben bei den Gemischten Sektionen die Basler: Herzliche Gratulation dem Schweizermeister UFS Basel, vor den Naarebaschi und auf dem dritten Rang Wurlitzer Zunzgen.

Wir gratulieren allen Kranzträgern, besonders den Schweizermeistern, und freuen uns Euch zurück in Basel zu begrüssen. Es hat Tradtion, dass alle Basler Formationen und Teilnehmenden sich am Bankverein treffen und die Freie Strasse hinab laufen und sich präsentieren. Dies wird gegen 20.00 Uhr der Fall sein.