Am Keeruss im Kleinbasel geht’s wieder rund

27. Februar 2009 | Von | Kategorie: Nachrichten

Die Guggemusiken «Claraschnooge», «Gladdi-Addore», «Ohregribler», «Orginal Chnulleri» und «Räpplischpalter» hatten schon im 2008 ihre Keller-Türen für das geneigte Festpublikum geöffnet – und damit einen veritablen Erfolg eingefahren. Am Samstag, den 7. März soll es deshalb ab 18.30 Uhr wieder rund gehen mit dem «Glaibasler Keeruus». Der Eintritt ist frei, und sowohl an Getränken wie an Speisen zu vernünftigen Preisen soll es nicht fehlen.

Ebenfalls mit von der Partie ist dieses Mal das Restaurant «zum Hahn» an der Hammerstrasse. Laut dem Wirt ist vorerst noch nichts spezielles geplant, doch möchte er die Idee, die er gut findet, unterstützen. Das Lokal ist an der Fasnacht vor allem bei Schnitzelbängglern beliebt, so dass die eine oder andere diesbezügliche Überraschung nicht ausgeschlossen ist. Immerhin haben die «Comité-Bänggler» und auch die Formationen der BSG am selben Datum ihre Schlussabende, sind also ohnehin im «Goschtym».

Die einzelnen Keller organisieren ihr Programm selbst. Bei den «Ohregribler» an der Clarastrasse 46 musizieren die «Ländlergiele Hubustein», und es wird ein Dreigang-Menu serviert. Reservationen sind möglich; offen ist, bis der letzte geht. Mit «Roberto» haben auch die «Gladdi-Addore» live-Musik, die übrigen behelfen sich mit DJs. Dazu sind diverse andere «Guggen» auf Tournee durch die Keller und auch einige Schnitzelbänggler organisieren sich in einer Samstags-Route.

Die Hauptsache aber besteht im geselligen Beisammensein bis in den frühen Morgen. «Einige werden um 2 Uhr zumachen, andere haben Freinacht bis 5 Uhr, aber natürlich nur, solange auch etwas läuft», verdeutlicht die «Claraschnooge»-Wirtin Manuela Birchler. Die «Gugge» feiert im übrigen ihr 30jähriges Bestehen. An Kulinarischem gibt es Spaghetti Bolognese mit Salat sowie diverse kleine Snacks. Bei den «Orginal Chnulleri» hält man sich noch bedeckt, verspricht aber, die Wirtin werde nebst Käse- und Zwiebelwähen auch wieder ein Menu anbieten.

Schon seit 2002 gibt es einen Keeruus im «Volkshaus», der aber aufgrund der grossen Andrangs ziemlich schnell ausverkauft ist.